
Bild hintere Reihe von links nach rechts: Matthias Sieck (Leiter Kinder- und Jugendhaus), Lee Tetzlaff, Jan-Niklas Schymiczek, Rasmus Behrens, Frida Behrens, Kerstin Thomsen (Vorsitzende Jugend-, Kultur- und Sozialausschuss), Peter A. Kokocinski (Bürgermeister)
Foto: Peter A. Kokocinski (Bürgermeister des Ostsebades Schönberg)
Kinder- und Jugendbeirat Schönberg hat neuen Vorsitz gewählt
Der Seniorenbeirat Schönberg berichtet über die aktuelle Entwicklung im Kinder- und Jugendbeirat des Ostseebades Schönberg.
In seiner konstituierenden Sitzung hat der Kinder- und Jugendbeirat aus den eigenen Reihen einen Vorsitzenden sowie eine Stellvertretung gewählt. Neuer Vorsitzender ist der 12-jährige Ronny Ivanov. Zum stellvertretenden Vorsitzenden wurde der 16-jährige Rasmus Behrens gewählt.
Die Wahl des Kinder- und Jugendbeirates hatte bereits Ende November im Rahmen des Internationalen Tages der Kinderrechte stattgefunden. Die wahlberechtigten Kinder und Jugendlichen des Ostseebades Schönberg konnten dabei ihre Vertreterinnen und Vertreter direkt wählen.
Nach der Auszählung der Stimmen im Kinder- und Jugendhaus Schönberg, an der auch die Bürgervorsteherin Christine Nebendahl sowie Bürgermeister Peter A. Kokocinski teilnahmen, standen die gewählten Mitglieder fest.
In den Kinder- und Jugendbeirat wurden gewählt:
- Frida Behrens (12 Jahre), Schülerin der Gemeinschaftsschule Probstei
- Ronny Ivanov (12 Jahre), Schüler der Gemeinschaftsschule Probstei
- Lee Tetzlaff (16 Jahre), Schüler der Gemeinschaftsschule Probstei
- Jan-Niklas Schymiczek (20 Jahre), Land- und Baumaschinenmechatroniker
- Rasmus Behrens (16 Jahre), Schüler der Gemeinschaftsschule Probstei
Der Seniorenbeirat Schönberg begrüßt das Engagement der jungen Menschen ausdrücklich. Es ist wichtig, dass Kinder und Jugendliche die Möglichkeit erhalten, ihre Interessen, Ideen und Wünsche aktiv in die Gemeindearbeit einzubringen.
Gerade der Austausch zwischen Jung und Alt kann das Zusammenleben in unserer Gemeinde stärken und neue Perspektiven eröffnen.
Kinder- und Jugendbeirat Schönberg: Junge Stimmen gestalten die Zukunft mit
Nicht nur ältere Menschen engagieren sich in unserer Gemeinde für ein lebenswertes Schönberg. Auch junge Menschen bringen ihre Ideen, Wünsche und Vorstellungen aktiv ein. Deshalb möchten wir vom Seniorenbeirat Schönberg regelmäßig auch über die Arbeit des Kinder- und Jugendbeirates des Ostseebades Schönberg berichten.
Der Kinder- und Jugendbeirat vertritt die Interessen der jungen Generation in unserer Gemeinde und setzt sich dafür ein, dass Kinder und Jugendliche bei wichtigen Themen gehört werden. Dazu gehören beispielsweise Freizeitangebote, Treffpunkte, Veranstaltungen, Umweltfragen oder die Gestaltung des öffentlichen Lebens.
Die Gemeinde Schönberg hatte zuletzt wieder zur Wahl des Kinder- und Jugendbeirates aufgerufen. Kandidieren konnten Jugendliche zwischen 12 und 21 Jahren aus Schönberg. Gewählt wurden neun Mitglieder für eine Amtszeit von zwei Jahren.
Unterstützt wird die Arbeit des Beirates durch das Kinder- und Jugendhaus Schönberg sowie pädagogische Fachkräfte. Die jungen Vertreterinnen und Vertreter können eigene Ideen einbringen, Projekte anstoßen und ihre Sichtweise in die kommunale Arbeit einfließen lassen.
Auch personell gibt es Neuigkeiten: Der Schönberger Kinder- und Jugendbeirat hat einen neuen Vorsitzenden und eine Stellvertretung gewählt. Damit organisiert sich der Beirat neu und setzt seine Arbeit für die kommenden Jahre fort.
Für uns als Seniorenbeirat ist klar: Ein gutes Miteinander zwischen Jung und Alt stärkt unsere Gemeinde. Viele Themen betreffen alle Generationen gleichermaßen:
- sichere Wege,
- gute Freizeitangebote,
- Barrierefreiheit,
- Umwelt- und Klimaschutz,
- Digitalisierung
- und ein respektvolles Zusammenleben.
Gerade der Austausch zwischen älteren und jüngeren Menschen kann wertvolle neue Perspektiven eröffnen. Während ältere Menschen viel Lebenserfahrung einbringen, bringen Kinder und Jugendliche häufig neue Ideen und andere Sichtweisen mit.
Der Seniorenbeirat Schönberg begrüßt daher ausdrücklich das Engagement der jungen Menschen in unserer Gemeinde und freut sich über jede Form des generationenübergreifenden Dialogs.

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