16.10.2026

Wünsche-, Ideen- und Sorgen-Briefkasten

Ihre Meinung zählt!

Der Seniorenbeirat Schönberg hat ein offenes Ohr für Ihre Wünsche, Ideen und Sorgen. Teilen Sie uns mit, was Sie bewegt und helfen Sie mit, Schönberg noch seniorenfreundlicher zu gestalten.

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Fotos: WebMaster



Flyer: Harald Tibus

Es geht wieder los: Schüler vermitteln Computerwissen!

Auch in diesem Jahr setzt der Seniorenbeirat Schönberg gemeinsam mit der Gemeinschaftsschule Probstei seine bewährte Aktion „Schüler vermitteln Computerwissen“ fort.

Engagierte Schülerinnen und Schüler der Oberstufe unterstützen Seniorinnen und Senioren ganz praktisch und individuell beim Umgang mit Handy, Smartphone, Notebook und PC. Ob Fragen zu Apps, E-Mails, Fotos, Einstellungen oder zum sicheren Umgang mit dem Internet – hier darf gefragt, ausprobiert und gemeinsam nach einer Lösung gesucht werden.

Das Besondere daran: Jung und Alt lernen miteinander und voneinander. Während die Jugendlichen ihr digitales Wissen weitergeben, entstehen persönliche Gespräche und Begegnungen zwischen den Generationen.

Los geht es am Dienstag, 3. November 2026, um 16:00 Uhr in der Gemeinschaftsschule Schönberg. Treffpunkt ist der Eingang zur Aula der Gemeinschaftsschule. Die Teilnehmerzahl ist auf maximal 15 Personen begrenzt. Bitte bringen Sie Ihr eigenes Gerät mit, damit die Fragen direkt daran geklärt werden können.

Eine Anmeldung ist unter 04344 4145844 oder mobil unter 0171 7772800 erforderlich. Anmeldeschluss ist der 31. Oktober 2026.

Der Seniorenbeirat freut sich sehr, dass diese generationenübergreifende Aktion wieder stattfinden kann, und bedankt sich schon jetzt bei den Schülerinnen und Schülern der Gemeinschaftsschule Probstei für ihre Unterstützung.

Ein besonderes Dankeschön geht an unseren Mitstreiter Harald Tibus, der den Flyer wieder in hervorragender Weise gestaltet hat.

Wir freuen uns auf viele Fragen, interessante Begegnungen und einen hilfreichen Nachmittag für Jung und Alt!


Lesen Sie

> mehr unter > Leben in Schönberg > Jung & Alt in Schönberg


Adventszauber im Schönberger Rathaus
Der Seniorenbeirat lädt herzlich ein!

Flyer: Harald Tibus

Gemeinsam singen, genießen und die Vorweihnachtszeit feiern

Wenn die Adventszeit beginnt, die Tage kürzer werden und überall weihnachtliche Stimmung aufkommt, ist es wieder so weit: Der Seniorenbeirat Schönberg lädt alle Seniorinnen und Senioren herzlich zu seinem traditionellen Adventsnachmittag ein.

Am Samstag, dem 12. Dezember 2026, möchten wir im Rathaus Schönberg gemeinsam einige gemütliche und besinnliche Stunden verbringen.

Wie in jedem Jahr dürfen sich unsere Gäste auf duftenden Kaffee, leckeren Weihnachtsstollen und eine stimmungsvolle musikalische Begleitung freuen. Natürlich wollen wir auch wieder gemeinsam bekannte Advents- und Weihnachtslieder singen und uns auf das bevorstehende Weihnachtsfest einstimmen.

Neben Musik und weihnachtlichen Leckereien soll vor allem eines im Mittelpunkt stehen: das Miteinander. Unser Adventsnachmittag bietet eine schöne Gelegenheit, Bekannte wiederzutreffen, neue Kontakte zu knüpfen und in gemütlicher Runde miteinander ins Gespräch zu kommen.

Der Seniorenbeirat freut sich darauf, mit vielen Seniorinnen und Senioren aus Schönberg einen festlichen Nachmittag zu verbringen und das Jahr in herzlicher Gemeinschaft ausklingen zu lassen.

Anmeldung zum Adventsnachmittag

Samstag, 12. Dezember 2026

Ort: Rathaus Schönberg

Verbindliche Anmeldung ab Donnerstag, 19. November 2026

Telefon: 0170 9106100

Bitte beachten Sie, dass Anmeldungen erst ab dem genannten Datum entgegengenommen werden.

Wir freuen uns auf Sie und auf einen wunderschönen gemeinsamen Adventsnachmittag!

Ihr Seniorenbeirat Schönberg


Ein herzliches Dankeschön gilt unserem Mitstreiter Harald Tibus, der auch in diesem Jahr mit viel Engagement den ansprechenden Einladungsflyer für unsere Adventsfeier gestaltet hat.


Auf dem Bild von links nach rechts:
Hans-Jürgen Ehmke (Vorsitzender), Angelika Gafert, Siegrid Tibus, Harald Tibus (stellvertretender Vorsitzender),

Dirk Jeß, Roland Heinz Dürre (WebMaster der Homepage)
Es fehlt: Andrea Ohletz

Seniorenbeirat Schönberg beim „Tag der Vereine“ 2025

Ein gelungener Tag voller Begegnungen und interessanter Gespräche

Am Sonntag, dem 12. Oktober 2025, fand in der Gemeinschaftsschule Probstei in Schönberg der „Tag der Vereine“ statt. Mehr als 30 Vereine und Verbände nutzten die Gelegenheit, sich und ihre vielfältigen Angebote der Öffentlichkeit vorzustellen.

Auch der Seniorenbeirat Schönberg war mit einem eigenen Informationsstand vertreten und nutzte die Veranstaltung, um mit Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen, über seine ehrenamtliche Arbeit zu informieren und Anregungen entgegenzunehmen.

Die Veranstaltung bot eine hervorragende Gelegenheit, bestehende Kontakte zu pflegen, neue Verbindungen zu knüpfen und sich mit anderen Vereinen und Institutionen auszutauschen.

Besonders erfreulich war das Interesse an den Aufgaben und Angeboten des Seniorenbeirates. Die persönlichen Gespräche zeigten einmal mehr, wie wichtig der direkte Austausch mit den Menschen in unserer Gemeinde ist.

Der Seniorenbeirat Schönberg blickt auf einen informativen und gelungenen Veranstaltungstag zurück. Unser Dank gilt den Organisatoren, allen beteiligten Vereinen und Verbänden sowie den Besucherinnen und Besuchern, die diesen Tag zu einer lebendigen Begegnung gemacht haben.

Ihr Seniorenbeirat Schönberg


„Wenn plötzlich nichts mehr geht …“

Blackout – Wenn plötzlich nichts mehr geht

Der Seniorenbeirat Schönberg plant eine Informationsveranstaltung im Schönberger Rathaussaal zum Thema „Blackout“.
Der genaue Termin (voraussichtlich im November 2026) wird hier rechtzeitig bekannt gegeben.

Was passiert, wenn plötzlich für längere Zeit der Strom ausfällt? Licht, Heizung, Telefon, Internet, Geldautomaten und elektronische Zahlungssysteme können betroffen sein – und auch die Versorgung des täglichen Lebens kann schwieriger werden.

Gerade Seniorinnen und Senioren sollten einen länger andauernden Stromausfall ernst nehmen und wissen, wie sie sich darauf vorbereiten können. Wer auf Medikamente, medizinische Hilfsmittel, elektrische Geräte oder Unterstützung im Alltag angewiesen ist, sollte sich frühzeitig Gedanken darüber machen, was im Ernstfall zu tun ist.

Mit unserer geplanten Veranstaltung möchten wir nicht verunsichern oder Angst machen, sondern informieren und praktische Hilfestellungen geben. Wir wollen gemeinsam klären: Was gehört zu einer sinnvollen Vorsorge? Welche Vorräte sind empfehlenswert? Wie erhalte ich wichtige Informationen, wenn Radio, Fernsehen oder Internet nicht funktionieren? Und an wen kann ich mich im Notfall in Schönberg wenden?

Vorsorge bedeutet nicht, mit dem Schlimmsten zu rechnen – sondern vorbereitet zu sein, wenn das Gewohnte plötzlich nicht mehr funktioniert.

Der Seniorenbeirat Schönberg lädt deshalb schon heute alle interessierten Seniorinnen und Senioren herzlich zu dieser wichtigen Informationsveranstaltung ein.


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> mehr unter > Thema Sicherheit > Blackout / Stromausfall
> mehr unter > Thema Sicherheit > Blackout / Stromausfall > Gut vorbereitet auf einen Blackout


Den Termin und weitere Einzelheiten geben wir rechtzeitig auf unserer Homepage bekannt.


Wer erbt unsere Profile? Digitale Spuren nach dem Tode eines Menschen müssen abgeschlossen werden.

Der Seniorenbeirat Schönberg informiert über den digitalen Nachlass – ein wichtiges Thema, das uns alle betrifft.

Wenn ein Mensch stirbt, hinterlässt er nicht nur persönliche Erinnerungen, Dokumente, Bankkonten und andere Vermögenswerte. Auch im Internet bleiben zahlreiche Spuren zurück: E-Mail-Adressen, soziale Netzwerke, Online-Einkaufskonten, digitale Fotos, Abonnements und vieles mehr.

Doch was geschieht mit diesen digitalen Hinterlassenschaften? Wer kümmert sich darum, dass persönliche Daten geschützt, kostenpflichtige Verträge beendet und nicht mehr benötigte Benutzerkonten gelöscht werden?

Der digitale Nachlass gehört heute genauso zur Vorsorge wie ein Testament oder eine Patientenverfügung.

Was gehört zum digitalen Nachlass?

Viele Menschen nutzen täglich digitale Dienste, ohne darüber nachzudenken, was nach ihrem Tod damit geschieht. Dazu gehören beispielsweise:

  • E-Mail-Konten bei verschiedenen Anbietern
  • Profile bei Facebook, Instagram und anderen sozialen Netzwerken
  • WhatsApp und weitere Messenger-Dienste
  • Online-Banking und digitale Zahlungsdienste wie PayPal
  • Kundenkonten bei Online-Händlern
  • Streamingdienste und kostenpflichtige Abonnements
  • Digitale Fotos, Videos und Dokumente in Cloud-Speichern
  • Benutzerkonten bei Behörden, Versicherungen und anderen Einrichtungen

Oft wissen Angehörige überhaupt nicht, welche Konten vorhanden sind. Das kann die Abwicklung eines Nachlasses erheblich erschweren.


Lesen Sie

> mehr unter > Nützliches > Digitales Erbe regeln


Wer darf nach dem Tod auf digitale Konten zugreifen?

Grundsätzlich gehört auch der digitale Nachlass zum Erbe. Nach deutschem Recht treten Erben grundsätzlich in die vererblichen Rechte und Pflichten des Verstorbenen ein.

Der Bundesgerichtshof hat bereits 2018 entschieden, dass grundsätzlich auch ein Benutzerkonto bei Facebook auf die Erben übergehen kann.

Das bedeutet allerdings nicht, dass Angehörige automatisch sämtliche Passwörter erhalten oder ohne Weiteres auf jedes Benutzerkonto zugreifen können. Je nach Anbieter gelten unterschiedliche Verfahren für den Nachweis der Erbberechtigung, die Kontoschließung oder die Einrichtung eines Gedenkzustands.

Auch wichtig: Nicht jedes digitale Abonnement endet automatisch mit dem Tod. Bestehende Verträge müssen gegebenenfalls ausdrücklich gekündigt werden.

Was geschieht mit Facebook, WhatsApp und E-Mail-Konten?

Bei Facebook kann ein Profil unter bestimmten Voraussetzungen in einen Gedenkzustand versetzt oder gelöscht werden. Für Instagram gibt es ebenfalls entsprechende Möglichkeiten.

Bei E-Mail-Konten müssen sich Erben häufig gegenüber dem Anbieter legitimieren, beispielsweise durch einen Erbschein oder andere geeignete Nachweise.

WhatsApp-Konten können nach längerer Inaktivität gelöscht werden. Das bedeutet jedoch nicht, dass sämtliche Nachrichten und gespeicherten Inhalte auf den Geräten anderer Personen verschwinden.

Besonders wichtig ist deshalb, dass Angehörige wissen, welche digitalen Konten überhaupt existieren und welche Wünsche der Verstorbene für den Umgang damit hatte.

Rechtzeitig vorsorgen – damit Angehörige nicht vor verschlossenen Türen stehen

Der Seniorenbeirat Schönberg empfiehlt, sich frühzeitig mit dem eigenen digitalen Nachlass zu beschäftigen.

Unsere Empfehlungen:

  1. Eine Übersicht erstellen: Notieren Sie, welche E-Mail-Adressen, Online-Konten, Abonnements und digitalen Dienste Sie nutzen.
  2. Eine Vertrauensperson bestimmen: Legen Sie schriftlich fest, wer sich im Todesfall um Ihren digitalen Nachlass kümmern soll. Eine entsprechende Vollmacht sollte ausdrücklich über den Tod hinaus gelten.
  3. Zugangsdaten sicher verwahren: Bewahren Sie Passwörter nicht offen zugänglich auf. Nutzen Sie beispielsweise einen Passwortmanager mit einer geregelten Notfallzugriffsmöglichkeit oder eine sicher hinterlegte Übersicht.
  4. Klare Wünsche formulieren: Bestimmen Sie, welche Konten gelöscht, welche Fotos erhalten und welche Profile gegebenenfalls in einen Gedenkzustand versetzt werden sollen.
  5. Kostenpflichtige Verträge erfassen: Halten Sie fest, welche digitalen Abonnements bestehen, damit Angehörige diese gegebenenfalls kündigen können.
  6. Die Übersicht aktuell halten: Prüfen Sie regelmäßig, ob neue Konten hinzugekommen sind oder bestehende Zugänge nicht mehr genutzt werden.

Auch für Angehörige ist der digitale Nachlass wichtig

Nach dem Tod eines nahestehenden Menschen stehen Angehörige häufig vor vielen organisatorischen und emotionalen Herausforderungen.

Neben Behördengängen, Bestattung und Nachlassregelung müssen heute oftmals auch zahlreiche digitale Angelegenheiten erledigt werden.

Nicht selten laufen kostenpflichtige Abonnements weiter, wichtige Mitteilungen gehen an unbekannte E-Mail-Adressen oder persönliche Profile bleiben jahrelang im Internet sichtbar.

Eine rechtzeitige Vorsorge kann Angehörigen deshalb viel Arbeit, Unsicherheit und zusätzliche Belastungen ersparen.

Unser Appell: Denken Sie auch an Ihr digitales Erbe!

Der Seniorenbeirat Schönberg möchte mit diesem Beitrag auf ein Thema aufmerksam machen, das in vielen Familien noch immer zu wenig Beachtung findet.

Wir kümmern uns um Testamente, Vorsorgevollmachten und Patientenverfügungen. Warum sollten wir dann ausgerechnet unsere digitale Hinterlassenschaft dem Zufall überlassen?

Niemand beschäftigt sich gerne mit dem eigenen Tod. Doch wer rechtzeitig vorsorgt, übernimmt Verantwortung und erleichtert seinen Angehörigen später viele Entscheidungen.

Unser Rat: Hinterlassen Sie nicht nur Erinnerungen, sondern auch Klarheit darüber, was mit Ihren digitalen Spuren geschehen soll.

Ihr Seniorenbeirat Schönberg


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> mehr unter > Nützliches > Digitales Erbe regeln


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