
Was gibt es Schöneres, als das neue Jahr mit einer frischen Brise Ostseeluft zu beginnen? Der Seniorenbeirat Schönberg heißt Sie herzlich willkommen auf seiner Internetseite und in unserem wunderschönen Ostseebad.


„Seit dem 2. Juli 2026 steht der Wünsche-, Ideen- und Sorgen-Briefkasten des Seniorenbeirates Schönberg im Eingangsbereich des EDEKA Alpen in der Bahnhofstraße 20. Hier können Bürgerinnen und Bürger ihre Anliegen einfach und unkompliziert einwerfen – auch ohne Internet oder Computer.“
Ein Briefkasten, der zuhört
Seit dem 2. Juli 2026 gibt es in Schönberg eine weitere Möglichkeit, mit dem Seniorenbeirat in Kontakt zu treten – ganz ohne Computer, Smartphone oder Internet.
Im Eingangsbereich des EDEKA Alpen, Bahnhofstraße 20, befindet sich nun an der rechten Wand unser Wünsche-, Ideen- und Sorgen-Briefkasten.
Viele ältere Menschen nutzen heute das Internet und können über die Homepage des Seniorenbeirates mit uns Kontakt aufnehmen. Doch wir wissen auch: Nicht jede Seniorin und nicht jeder Senior verfügt über einen Computer oder ein Smartphone oder fühlt sich im Umgang mit der digitalen Technik sicher.
Herzlichen Dank an den Kieler Express
Manchmal sind es die kleinen Dinge, die Großes bewirken können. Ein Briefkasten an der Wand ist zunächst nur ein Briefkasten. Doch für viele ältere Menschen kann er weit mehr sein: eine Möglichkeit, gehört zu werden, Wünsche mitzuteilen, Sorgen anzusprechen oder Ideen einzubringen.
Umso mehr haben wir uns darüber gefreut, dass der Kieler Express am Wochenende (Jahrgang 36, Nr. 29) unser neues Angebot unter der Überschrift „Kummerkasten für Senioren“ auf Seite 4 vorgestellt hat.
Für diese Veröffentlichung möchten wir uns ganz herzlich bei der Redaktion bedanken.
Der Wünsche-, Ideen- und Sorgen-Briefkasten des Seniorenbeirates Schönberg wurde eingerichtet, damit auch ältere Menschen ohne Computer, Smartphone oder Internet die Möglichkeit haben, sich unkompliziert an uns zu wenden. Nicht jede Seniorin und nicht jeder Senior ist digital unterwegs. Umso wichtiger ist es uns, niemanden von der Möglichkeit auszuschließen, seine Stimme einzubringen.
Zeitungen leisten hierbei einen wichtigen Beitrag. Sie erreichen Menschen, die wir über das Internet oftmals nicht erreichen können. Durch die Berichterstattung des Kieler Express wird unser Angebot bekannt gemacht und findet hoffentlich den Weg zu vielen Bürgerinnen und Bürgern in Schönberg und darüber hinaus.
Unser Dank gilt deshalb nicht nur der Veröffentlichung selbst, sondern auch dem Interesse an der ehrenamtlichen Arbeit des Seniorenbeirates. Denn eine lebendige Gemeinde lebt davon, dass Menschen miteinander ins Gespräch kommen, zuhören und gemeinsam nach Verbesserungen suchen.
Wir freuen uns über jede Idee, jeden Wunsch und jede Anregung. Manchmal ist es nur ein kleiner handgeschriebener Zettel, der den Anstoß für etwas Größeres geben kann.
Vielen Dank an den Kieler Express für die Unterstützung unserer Arbeit!
Ihr Seniorenbeirat Schönberg
Gerade diese Menschen möchten wir erreichen.
Mit unserem Briefkasten möchten wir allen Bürgerinnen und Bürgern – insbesondere den älteren Menschen – die Möglichkeit geben, ihre Wünsche, Ideen, Anregungen oder auch Sorgen ganz einfach aufzuschreiben und dem Seniorenbeirat mitzuteilen. Ein kurzer handgeschriebener Brief genügt. Jede Nachricht wird von uns aufmerksam gelesen und in unsere Arbeit einbezogen.
Denn oft sind es gerade die kleinen Hinweise aus dem Alltag, die dazu beitragen können, Schönberg noch lebenswerter und seniorenfreundlicher zu gestalten. Ob Barrierefreiheit, Verkehrssicherheit, Sitzgelegenheiten, Einkaufsmöglichkeiten oder andere Themen – wir möchten erfahren, was Sie bewegt.
Der Seniorenbeirat versteht sich als Bindeglied zwischen den Bürgerinnen und Bürgern, der Gemeindeverwaltung und der Kommunalpolitik. Ihre Hinweise helfen uns dabei, Probleme aufzugreifen, Verbesserungen anzuregen und die Interessen älterer Menschen noch besser zu vertreten.
Unser herzlicher Dank gilt der Geschäftsleitung von EDEKA Alpen, die es ermöglicht hat, den Wünsche-, Ideen- und Sorgen-Briefkasten im Eingangsbereich des Marktes anzubringen. Mit dieser Unterstützung wird ein Ort geschaffen, an dem jede Stimme gehört werden kann.
Nach der Anbringung des Wünsche-, Ideen- und Sorgen-Briefkastens freuen sich über das neue Angebot (von rechts): Angelika Gafert, Andrea Ohletz, Siegrid Tibus und Harald Tibus, stellvertretender Vorsitzender des Seniorenbeirates Schönberg.
Haben Sie einen Wunsch? Eine Idee? Oder beschäftigt Sie etwas?
Dann schreiben Sie uns. Wir freuen uns auf Ihre Nachricht.
Denn Ihre Meinung zählt – und manchmal beginnt eine gute Veränderung mit einem kleinen Zettel im Briefkasten.
Zum Wünsche-, Ideen- und Sorgen-Briefkasten (hier auf unserer Homepage)

Barrierefreiheit endet nicht am Strand – der Zugang zur Ostsee muss zuverlässig erhalten bleiben
Der Schönberger Strand ist für viele Menschen ein Ort der Erholung. Besonders erfreulich ist, dass in den vergangenen Jahren viel dafür getan wurde, damit auch Menschen mit Behinderung, Seniorinnen und Senioren sowie Gäste mit Rollator oder Rollstuhl die Ostsee erleben können.
Links neben der Seebrücke befindet sich ein besonders wichtiger Bereich für die Barrierefreiheit. Hier stehen der Rollstuhl-Strandkorb sowie der Strandrollstuhl zur Verfügung. Über einen befestigten Weg können Rollstuhlfahrerinnen und Rollstuhlfahrer den Strand deutlich leichter erreichen. Eine Einstiegshilfe ermöglicht darüber hinaus den Zugang bis an das Wasser der Ostsee – ein Angebot, das vielen Menschen überhaupt erst ein unmittelbares Naturerlebnis am Meer ermöglicht.
Der Seniorenbeirat Schönberg begrüßt diese Einrichtungen ausdrücklich. Sie zeigen, dass Inklusion und Barrierefreiheit nicht nur Schlagworte sind, sondern Menschen mit Mobilitätseinschränkungen echte Teilhabe ermöglichen.
Derzeit leider ein Rückschritt
Umso bedauerlicher ist es, dass der befestigte Holzsteg im Bereich der Einstiegshilfe derzeit beschädigt ist und deshalb seine wichtige Funktion nicht mehr vollständig erfüllen kann.
Gerade für Rollstuhlfahrerinnen und Rollstuhlfahrer sowie Menschen, die auf Gehhilfen angewiesen sind, stellt ein beschädigter Steg nicht nur ein Ärgernis, sondern ein erhebliches Hindernis dar. Der sichere Weg bis an die Wasserkante ist dadurch eingeschränkt oder teilweise gar nicht mehr möglich.
Barrierefreiheit bedeutet nicht nur, neue Einrichtungen zu schaffen. Sie müssen auch regelmäßig kontrolliert, instand gehalten und bei Schäden zeitnah repariert werden. Nur so bleibt die Teilhabe dauerhaft gewährleistet.
Unser Appell
Der Seniorenbeirat Schönberg bittet die Gemeinde daher, den beschädigten Steg möglichst kurzfristig wieder instand zu setzen.
Die vorhandenen barrierefreien Angebote am Schönberger Strand genießen weit über die Gemeindegrenzen hinaus große Anerkennung. Viele ältere Menschen, Menschen mit Behinderungen sowie Urlaubsgäste nutzen diese Einrichtungen mit großer Dankbarkeit. Umso wichtiger ist es, dass sie jederzeit sicher und uneingeschränkt genutzt werden können.
Eine funktionierende Barrierefreiheit ist keine freiwillige Zusatzleistung – sie ist Ausdruck einer modernen, inklusiven und menschenfreundlichen Gemeinde.
Der Seniorenbeirat wird sich auch künftig dafür einsetzen, dass die Barrierefreiheit am Schönberger Strand nicht nur geschaffen, sondern dauerhaft erhalten und weiter verbessert wird.
Lesen Sie – Zustand vor der Zerstörung des befestigten Weges
> mehr unter > Leben in Schönberg > Barrierefreie Strandangebote
(Schönberg, Schönberger Strand, Kalifornien & Brasilien)

- Pflegegrade und Pflegeleistungen im Mittelpunkt einer gut besuchten Informationsveranstaltung des Seniorenbeirates Schönberg
- 19. Gewerbeschau (07. Juni)
- Lohnt sich das Deutschlandticket für Seniorinnen und Senioren in Schönberg? – Mehr Mobilität – mehr Freiheit im Alltag?
- Es hat sich etwas getan! Gute Nachricht für Seniorinnen und Senioren: Bushaltestelle Korshagener Redder / Mittelstrand jetzt barrierefrei umgebaut
- Wenn Einkaufen schwieriger wird – Was die Veränderungen im Einzelhandel für Seniorinnen und Senioren in Schönberg bedeuten
Lesen Sie mehr unter
> Höhepunkte 2026
> Pflegegrade und Pflegeleistungen
> 19. Gewerbeschau – 07. Juni 2026
> Deutschlandticket
> Es hat sich etwas getan!
> Wenn Einkaufen schwieriger wird

Ihre Meinung zählt!
> machen Sie mit unter > Über uns > Wünsche-, Ideen- und Sorgen-Briefkasten

Hitze kann für ältere Menschen gefährlich werden
Was Seniorinnen und Senioren in Schönberg jetzt wissen sollten
Heiße Sommertage werden auch bei uns in Schleswig-Holstein immer häufiger. Besonders ältere Menschen reagieren empfindlich auf hohe Temperaturen. Der Körper kann Hitze schlechter ausgleichen, das Durstgefühl nimmt oft ab und viele Erkrankungen oder Medikamente belasten zusätzlich den Kreislauf. Deshalb informiert das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe regelmäßig über Vorsorge und Selbsthilfe bei Hitze.
Auch wir, der Seniorenbeirat Schönberg, möchten ältere Menschen in unserer Gemeinde dafür sensibilisieren, wie wichtig der richtige Umgang mit großer Hitze ist.
Warum Hitze im Alter gefährlich sein kann?
Lesen Sie
> mehr unter > Alles um Gesundheit > Hitze – Vorsorge und Selbsthilfe
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