17.03.2026

19. Gewerbeschau in Schönberg

Datum: Sonntag, 07.06.2026
Uhrzeit: 11:00 – 17:00 Uhr
Ort: Gewerbegebiet Eichkamp, 24217 Schönberg

Besuchen Sie die Schönberger Gewerbeschau!
Regionale Betriebe, Aktionen für Groß und Klein, Informationen und Begegnungen für alle Generationen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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> unter > Veranstaltungen 2026 > 19. Gewerbeschau
> unter > Internet > Gewerbe- und Fremdenverkehrsverein Schönberg e.V.


Start

Was gibt es Schöneres, als das neue Jahr mit einer frischen Brise Ostseeluft zu beginnen? Der Seniorenbeirat Schönberg heißt Sie herzlich willkommen auf seiner Internetseite und in unserem wunderschönen Ostseebad.


Die Bürgerfragestunde

  • Warum die Bürgerfragestunde in Ausschuss und Beirat wichtig ist
  • Die Bürgerfragestunde ermöglicht Mitwirkung in Ausschuss und Beirat
  • In der Bürgerfragestunde können Bürgerinnen und Bürger mitreden
  • Die Bürgerfragestunde stärkt Bürgerbeteiligung in Schönberg
  • Bürgerfragestunde: Mitreden und Mitgestalten in Schönberg

Warum macht der Seniorenbeirat hierauf aufmerksam?

> unter > Veranstaltungen > Öffentliche Sitzungen des Seniorenbeirates


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Foto: Harald Tibus, ehrenamtlicher Mitarbeiter der Polizeidirektion Kiel, Sprecher der Fachgruppe 5 Kriminalprävention (Landesseniorenrat) und stellvertretender Vorsitzender des Seniorenbeirates Schönberg.

Vortrag von Harald Tibus „Sicherheit innerhalb und außerhalb der eigenen vier Wände“ am 19.03.26 ab 15:00 Uhr im Rathaussaal


Mehr Sicherheit im Alltag – Wichtige Informationsveranstaltung am 19. März

Der Seniorenbeirat Schönberg möchte auf eine besonders wichtige Veranstaltung aufmerksam machen, über die aktuell auch die Kieler Nachrichten berichten: Am 19. März 2026 informiert Harald Tibus umfassend über das Thema Sicherheit für Seniorinnen und Senioren.

Dieses Engagement verdient aus unserer Sicht große Anerkennung. Viele ältere Menschen fühlen sich angesichts zunehmender Betrugsmaschen, Trickdiebstähle oder Unsicherheiten im Alltag vermehrt verunsichert. Umso wichtiger sind verständliche Informationen und konkrete Hilfestellungen.

Genau hier setzt die Veranstaltung an:
Harald Tibus vermittelt praxisnah und anschaulich, wie man sich im Alltag besser schützen kann – sei es an der Haustür, am Telefon oder in den eigenen vier Wänden. Dabei geht es nicht nur um Gefahren, sondern vor allem darum, Sicherheit und Selbstvertrauen zu stärken.

Als Seniorenbeirat Schönberg sehen wir in solchen Angeboten einen wichtigen Beitrag zur Lebensqualität im Alter. Gut informierte Bürgerinnen und Bürger können Risiken besser einschätzen und selbstbewusst handeln.

Wir freuen uns sehr über dieses Engagement und danken Herrn Tibus herzlich für seinen Einsatz.

Allen Interessierten empfehlen wir ausdrücklich die Teilnahme an dieser Veranstaltung.

Ihr Seniorenbeirat Schönberg


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> unter > Veranstaltungen > Veranstaltungen 2026


Fehlende Ortsangaben auf 3 verschiedenen Spielplätzen in Schönberg – ein Risiko im Notfall / Foto: Webmaster

Fehlende Ortsangaben auf Spielplätzen – ein Risiko im Notfall

In der Gemeinde Schönberg gibt es zahlreiche schöne und gut besuchte Spielplätze. Familien mit Kindern, Großeltern und auch andere Besucher nutzen diese Orte täglich zum Spielen, Ausruhen und Begegnen. Leider gibt es jedoch ein Problem, das im Alltag kaum auffällt – im Notfall jedoch entscheidend sein kann: Auf vielen Spielplätzen fehlen eindeutige Ortsangaben.

Kommt es zu einem Unfall oder einem medizinischen Notfall, müssen Ersthelfer oder Angehörige beim Notruf möglichst genau angeben, wo sich der Unfallort befindet. Gerade auf Spielplätzen ist dies jedoch häufig schwierig. Viele dieser Plätze liegen nicht direkt an klar benannten Straßen oder sind für Ortsfremde schwer zu beschreiben. Wer beispielsweise nur sagen kann „auf dem Spielplatz im Park“ oder „hinter den Häusern“, hilft den Rettungskräften nur begrenzt weiter. Wertvolle Zeit kann verloren gehen, während der Rettungsdienst den genauen Ort sucht.

Besonders betroffen sind hier Kinder, aber auch ältere Menschen, die ihre Enkel begleiten oder selbst den Spielplatz als Aufenthaltsort nutzen. Im Notfall zählt jede Minute. Deshalb ist eine klare und schnelle Orientierung für Rettungskräfte von großer Bedeutung.

Der Seniorenbeirat der Gemeinde Schönberg regt daher an, alle Spielplätze mit gut sichtbaren Hinweisschildern zu versehen, auf denen eine eindeutige Standortbezeichnung oder eine Notfall-Ortskennung angegeben ist. Diese könnte beispielsweise eine kurze Platznummer, eine genaue Standortbeschreibung oder auch Koordinaten enthalten. Wichtig ist, dass diese Information beim Notruf sofort genannt werden kann.

Viele Kommunen haben solche Lösungen bereits erfolgreich umgesetzt, etwa durch sogenannte „Rettungspunkte“ oder Notfallnummern auf Schildern. Eine ähnliche Kennzeichnung auf den Spielplätzen in Schönberg wäre ein wichtiger Beitrag zur Sicherheit aller Bürgerinnen und Bürger.

Der Seniorenbeirat bittet daher Verwaltung und Gemeindevertretung, dieses Thema zu prüfen und gemeinsam nach einer praktikablen Lösung zu suchen. Schon einfache Maßnahmen können im Ernstfall helfen, schneller Hilfe zu leisten – und damit vielleicht Leben zu retten.

Mitstreiterin, Angelika Gafert, hat in Ochsenfurt ein optimales Schild gesehen.
Unten rechts: Standort

Ort: Gehwegverbreiterung inklusive Anrampung zur barrierefreien Überquerung in der Straße Stakendorfer Tor im Ostseebad Schönberg

Es geht leider weiter:
Vor der Gehwegverbreiterung stehen täglich verschiedene PKW im absoluten Halteverbot. LKW und breite Fahrzeuge müssen über den verbreiterten Geweg fahren und gefährden dort alle Menschen (auch mit Rollator, mit Tier etc.).

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> unter > Nachgehakt


Neubauvorhaben am Ende des Rosenweges in 24217 – Chancen und Herausforderungen für ältere Menschen

Am Ende des Rosenweges in 24217 ist nach aktuellen Planungen die Errichtung mehrerer Neubauhäuser und -wohnungen vorgesehen. Nach vorliegenden Informationen sollen darunter auch Wohnungen speziell für Seniorinnen und Senioren entstehen. Der Seniorenbeirat begrüßt grundsätzlich, dass bei neuen Bauprojekten auch die Bedürfnisse älterer Menschen berücksichtigt werden. Gleichzeitig ist es wichtig, Chancen und mögliche Nachteile offen darzustellen.


Mögliche Vorteile für ältere Menschen

1. Barrierearme bzw. barrierefreie Wohnungen

Moderne Neubauten bieten die Möglichkeit, Wohnungen von Anfang an barrierearm oder barrierefrei zu gestalten. Dazu gehören unter anderem:

  • stufenlose Zugänge
  • Aufzüge in Mehrfamilienhäusern
  • breite Türen für Rollator oder Rollstuhl
  • bodengleiche Duschen
  • schwellenarme Balkone oder Terrassen

Solche Ausstattungsmerkmale erleichtern ein selbstständiges Leben im Alter erheblich.

2. Längeres Wohnen im vertrauten Umfeld

Für viele Seniorinnen und Senioren ist es wichtig, in ihrem gewohnten Ort bleiben zu können. Neue, altersgerechte Wohnungen schaffen die Möglichkeit, innerhalb der Gemeinde umzuziehen, wenn das eigene Haus zu groß oder zu pflegeintensiv wird.

3. Soziale Nähe und neue Nachbarschaften

Wenn in einem Neubaugebiet verschiedene Generationen zusammenleben, kann dies neue soziale Kontakte ermöglichen. Gerade kleinere, seniorengerechte Wohneinheiten fördern Begegnungen und gegenseitige Unterstützung.

4. Energetische Vorteile und geringere Nebenkosten

Neubauten entsprechen in der Regel modernen Energiestandards. Eine gute Dämmung und effiziente Heiztechnik können langfristig zu niedrigeren Heiz- und Betriebskosten führen – ein wichtiger Aspekt bei festen Renteneinkommen.


Mögliche Nachteile und Herausforderungen

1. Miet- und Kaufpreise

Neubauwohnungen sind häufig teurer als Bestandswohnungen. Für viele ältere Menschen mit begrenztem Einkommen können die Miet- oder Kaufpreise eine Hürde darstellen. Hier ist Transparenz wichtig.

2. Verdichtung und Verkehrsbelastung

Mehr Wohnraum bedeutet in der Regel auch mehr Verkehr. Zusätzliche Fahrzeuge können zu höherer Lärmbelastung und schwierigerer Parksituation führen.

3. Veränderung des Ortsbildes

Neubauten verändern gewachsene Strukturen. Manche ältere Menschen empfinden dies als Verlust von Vertrautheit oder Grünflächen.

4. Baustellenbelastung

Während der Bauphase ist mit Lärm, Staub und Einschränkungen zu rechnen. Dies kann insbesondere für gesundheitlich eingeschränkte Personen belastend sein.


Wichtige Fragen aus Sicht des Seniorenbeirates

Der Seniorenbeirat wird insbesondere folgende Punkte im Blick behalten:

  • Sind die geplanten Seniorenwohnungen tatsächlich barrierefrei nach anerkannten Standards?
  • Gibt es ausreichend Stellplätze und sichere Wege für Fußgängerinnen und Fußgänger?
  • Ist die ärztliche Versorgung sowie die Nahversorgung gut erreichbar?
  • Werden Begegnungsmöglichkeiten (z. B. Gemeinschaftsräume) eingeplant?
  • Sind die Wohnungen auch für Menschen mit kleiner Rente bezahlbar?

Unser Fazit

Das Neubauvorhaben am Rosenweg bietet die Chance, dringend benötigten altersgerechten Wohnraum in 24217 zu schaffen. Voraussetzung ist jedoch, dass die Bedürfnisse älterer Menschen von Anfang an konsequent berücksichtigt werden – sowohl baulich als auch sozial.

Der Seniorenbeirat wird die Entwicklung aufmerksam begleiten und sich dafür einsetzen, dass die Interessen der älteren Generation angemessen vertreten werden.

Sobald weitere konkrete Informationen vorliegen, werden wir diese hier veröffentlichen.


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