
Was gibt es Schöneres, als das neue Jahr mit einer frischen Brise Ostseeluft zu beginnen? Der Seniorenbeirat Schönberg heißt Sie herzlich willkommen auf seiner Internetseite und in unserem wunderschönen Ostseebad.
Leben und Urlaub im Ostseebad Schönberg – auch im Alter gut erreichbar

Schönberg, der Schönberger Strand sowie die Strandabschnitte Kalifornien und Brasilien bieten älteren Menschen viele Möglichkeiten, Urlaub, Erholung und Alltagsfreude miteinander zu verbinden. Für Seniorinnen und Senioren zählt dabei nicht nur der Blick auf die Ostsee, sondern auch die Frage: Komme ich gut dorthin, finde ich Sitzmöglichkeiten, Toiletten, kurze Wege und barrierearme Zugänge?
Der Schönberger Strand ist besonders beliebt, weil Promenade, Seebrücke, Gastronomie, Strandkörbe und Spazierwege nah beieinanderliegen. Für ältere Menschen ist dies ein großer Vorteil: Man kann die Ostsee erleben, ohne weite Strecken durch tiefen Sand gehen zu müssen. Besonders hervorzuheben sind barrierefreie Strandzugänge, unter anderem die Zugänge 38 und 39.
Ein wichtiges Angebot ist der Strandrollstuhl. Nach vorliegenden Informationen können am Schönberger Strand und in Kalifornien von April bis Oktober Strandrollstühle kostenlos ausgeliehen werden; eine Vorreservierung ist möglich. Auch der rollstuhlgerechte Strandkorb ist ein starkes Zeichen dafür, dass Urlaub am Meer nicht nur für mobile Gäste gedacht ist, sondern auch für Menschen mit Rollstuhl, Rollator oder eingeschränkter Gehfähigkeit.
Bitte reservieren Sie den Rolli-Strandkorb oder Strandrollstuhl möglichst vorab beim Tourist-Service, damit der Strandbesuch gut geplant werden kann.“
Rolli-Strandkorb:
Buchung über den Tourist-Service Schönberger Strand
Telefon: 04344 – 41410
Er steht links der Seebrücke, direkt an der Einstiegshilfe.
Strand-Rollstuhl:
Kostenlose Ausleihe von April bis Oktober beim
Tourist-Service Schönberger Strand – Tel. 04344 – 41410
und beim Tourist-Service Kalifornien – Tel. 04344 – 1838.
Eine Vorreservierung ist möglich.
[Mögliche Änderungen bitte einplanen]
Kalifornien steht für einen langen, offenen Strand, viel Weite und frische Ostseeluft. Für Seniorinnen und Senioren ist dieser Abschnitt besonders interessant, wenn sie Ruhe, Strandspaziergänge und Natur suchen. Brasilien liegt zwischen Kalifornien und Schönberger Strand und ist etwa 1,6 Kilometer lang; hinter dem Deich befinden sich Parkplätze, Wohnmobilstellplätze, Kioske und sanitäre Anlagen.
Für den Seniorenbeirat ist wichtig: Barrierefreiheit endet nicht am Strandzugang. Gute Beschilderung, sichere Wege, erreichbare Toiletten, Sitzbänke, Schattenplätze, verständliche Informationen und kurze Wege vom Parkplatz oder Bus bis zur Promenade gehören ebenfalls dazu.
Schönberg kann zeigen: Urlaub an der Ostsee ist auch im Alter möglich, angenehm und lebensnah. Wer älter wird, soll nicht ausgeschlossen werden, sondern weiterhin das Meer, die frische Luft, die Promenade, den Strandkorb und das Miteinander genießen können. Genau darin liegt eine große Chance für unser Ostseebad.
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> mehr unter > Thema Sicherheit > Barrierefreie Strandangebote (Schönberg, Schönberger Strand, Kalifornien & Brasilien)

> Pflegegrade und Pflegeleistungen im Mittelpunkt einer gut besuchten Informationsveranstaltung des Seniorenbeirates Schönberg
> 19. Gewerbeschau (07. Juni)
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> mehr unter > Höhepunkte 2026
> mehr unter > Höhepunkte 2026 > Pflegegrade und Pflegeleistungen – eine erfolgreiche Veranstaltung
> mehr unter > Höhepunkte 2026 > 19. Gewerbeschau (07. Juni 2026) – Der Seniorenbeirat war auch dabei

Hitze kann für ältere Menschen gefährlich werden
Was Seniorinnen und Senioren in Schönberg jetzt wissen sollten
Heiße Sommertage werden auch bei uns in Schleswig-Holstein immer häufiger. Besonders ältere Menschen reagieren empfindlich auf hohe Temperaturen. Der Körper kann Hitze schlechter ausgleichen, das Durstgefühl nimmt oft ab und viele Erkrankungen oder Medikamente belasten zusätzlich den Kreislauf. Deshalb informiert das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe regelmäßig über Vorsorge und Selbsthilfe bei Hitze.
Auch wir, der Seniorenbeirat Schönberg, möchten ältere Menschen in unserer Gemeinde dafür sensibilisieren, wie wichtig der richtige Umgang mit großer Hitze ist.
Warum Hitze im Alter gefährlich sein kann?
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> mehr unter > Alles um Gesundheit > Hitze – Vorsorge und Selbsthilfe


Hinweis des Seniorenbeirates Schönberg:
Das verwendete Bild dient ausschließlich der Illustration des Themas Verkehrssicherheit in verkehrsberuhigten Bereichen. Es handelt sich nicht um eine Aufnahme der Lampschen Koppel in Schönberg. Der Seniorenbeirat hat bewusst auf die Verwendung eines Originalfotos verzichtet, um Missverständnisse oder Irritationen bei Anwohnerinnen, Anwohnern und Verkehrsteilnehmern zu vermeiden.
Seniorenbeirat Schönberg unterstützt verstärkte Verkehrsüberwachung in der Lampschen Koppel
Der Seniorenbeirat des Ostseebades Schönberg begrüßt die Entscheidung, in der Lampschen Koppel künftig verstärkt gegen Geschwindigkeitsüberschreitungen vorzugehen und Verkehrssünder konsequent zur Verantwortung zu ziehen.
Die Lampsche Koppel ist als verkehrsberuhigter Bereich ausgewiesen. Hier gilt Schrittgeschwindigkeit. Messungen haben jedoch gezeigt, dass diese vorgeschriebene Geschwindigkeit von vielen Fahrzeugführern regelmäßig deutlich überschritten wird. In den vergangenen Jahren wurden verschiedene bauliche Maßnahmen geprüft oder umgesetzt, um die Situation zu verbessern. Poller, Fahrbahnverschwenkungen, Ausbuchtungen und Bepflanzungen konnten jedoch keinen dauerhaften Erfolg bringen.
Aus Sicht des Seniorenbeirates ist daher der Schritt nachvollziehbar, nun verstärkt auf Kontrollen und Sanktionen zu setzen.
Gerade ältere Menschen leiden unter der aktuellen Verkehrssituation. Viele Seniorinnen und Senioren fühlen sich in der Lampschen Koppel unsicher und meiden diesen Straßenabschnitt inzwischen ganz. Dabei sollte ein verkehrsberuhigter Bereich eigentlich ein Ort sein, an dem Fußgängerinnen und Fußgänger, Kinder sowie ältere Menschen sicher unterwegs sein können.
Besonders problematisch ist, dass sich die Verkehrsbelastung nicht nur auf die Lampsche Koppel beschränkt. Auch in den angrenzenden Straßen hat das Verkehrsaufkommen in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen. Immer wieder erreichen den Seniorenbeirat Hinweise von Bürgerinnen und Bürgern, die sich über zu schnelles Fahren und rücksichtsloses Parken beschweren.
Ein besonderes Ärgernis stellt dabei die Harderkoppel dar. Obwohl dort Tempo 30 gilt, wird nach Beobachtungen vieler Anwohner häufig schneller gefahren. Gleichzeitig sorgen parkende Fahrzeuge entlang der Straße für unübersichtliche Verkehrssituationen. Da die Harderkoppel als wichtige Durchgangsstraße zu weiteren Wohngebieten genutzt wird, entstehen immer wieder gefährliche Situationen für Fußgängerinnen und Fußgänger.
Für ältere Menschen bedeutet dies oft eine erhebliche Einschränkung ihrer Mobilität. Wer unsicher auf den Beinen ist, einen Rollator nutzt oder in seiner Beweglichkeit eingeschränkt ist, empfindet zu schnelles Fahren und unübersichtliche Straßenverhältnisse als besondere Belastung.
Der Seniorenbeirat setzt sich deshalb weiterhin für sichere Straßen, gut nutzbare Gehwege und eine rücksichtsvolle Verkehrskultur in Schönberg ein. Verkehrsberuhigte Bereiche und Tempo-30-Zonen müssen ihren Namen auch verdienen. Die Sicherheit der schwächeren Verkehrsteilnehmer darf nicht hinter den Interessen eiliger Autofahrer zurückstehen.
Wir hoffen, dass die angekündigten Maßnahmen dazu beitragen, die Situation in der Lampschen Koppel und den angrenzenden Straßen nachhaltig zu verbessern und die Wohnqualität für alle Bürgerinnen und Bürger – insbesondere für ältere Menschen – zu erhöhen.
Persönliche Beobachtungen zur Verkehrssituation in der Lampschen Koppel
Als Mitglied des Seniorenbeirates und Webmaster unserer Homepage gehe ich fast täglich meine rund fünf Kilometer lange Strecke durch Schönberg. Dabei führt mein Weg regelmäßig durch die Lampsche Koppel.
Aus eigener Erfahrung kann ich berichten, dass sich dort nach meiner Beobachtung kaum ein Autofahrer an die vorgeschriebene Schrittgeschwindigkeit hält. Viele Fahrzeuge fahren deutlich schneller, obwohl die Straße als verkehrsberuhigter Bereich ausgewiesen ist. Diese Situation empfinde ich nicht nur für mich als Senior als gefährlich, sondern auch für andere Fußgängerinnen und Fußgänger.
Besonders besorgniserregend ist, dass es immer wieder zu Situationen kommt, in denen Verkehrsteilnehmer wenig Verständnis für die Rechte von Fußgängern zeigen. So wurde ich bereits angehupt und aufgefordert, die Fahrbahn zu verlassen oder andere Wege zu benutzen. Dabei gehört die Straße im verkehrsberuhigten Bereich allen Verkehrsteilnehmern, und Fußgänger haben dort besondere Rechte.
Noch wichtiger ist jedoch der Schutz unserer Kinder. Kinder müssen in einem verkehrsberuhigten Bereich spielen können, ohne durch zu schnell fahrende Fahrzeuge gefährdet zu werden. Umso bedenklicher ist es, wenn Autofahrer sogar verlangen, dass Kinder die Straße verlassen und stattdessen auf einen Spielplatz gehen sollen. Ein Fahrer rief einmal verärgert: „Geht auf den Spielplatz!“
Ein verkehrsberuhigter Bereich ist jedoch bewusst so gestaltet, dass sich Menschen dort sicher bewegen und Kinder auch spielen dürfen. Wer dort mit dem Auto unterwegs ist, muss seine Fahrweise entsprechend anpassen und besondere Rücksicht nehmen.
Aus diesen Gründen begrüße ich die angekündigten Maßnahmen zur stärkeren Überwachung der Geschwindigkeit ausdrücklich. Sie dienen nicht dazu, Autofahrer zu schikanieren, sondern sollen die Sicherheit der schwächsten Verkehrsteilnehmer schützen und die Lebensqualität in diesem Wohngebiet verbessern.
Roland Dürre
Mitglied des Seniorenbeirates Schönberg
Webmaster der Homepage des Seniorenbeirates
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