
Was gibt es Schöneres, als das neue Jahr mit einer frischen Brise Ostseeluft zu beginnen? Der Seniorenbeirat Schönberg heißt Sie herzlich willkommen auf seiner Internetseite und in unserem wunderschönen Ostseebad.

Gute Nachricht für Seniorinnen und Senioren: Bushaltestelle Korshagener Redder / Mittelstrand jetzt barrierefrei umgebaut

Es gibt erfreuliche Nachrichten für alle Seniorinnen und Senioren sowie für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen, die den Mittelstrand besuchen möchten.
Der Seniorenbeirat Schönberg hatte auf seiner Homepage unter der Überschrift „Das barrierefreie Ein- und Aussteigen …“ darauf hingewiesen, dass das Aussteigen an der Bushaltestelle Korshagener Redder / Mittelstrand in Richtung Kalifornien für ältere Menschen äußerst schwierig und teilweise sogar gefährlich war. Besonders Personen mit Rollator, Rollstuhl oder Gehhilfe mussten beim Verlassen des Busses erhebliche Hindernisse überwinden. Der damalige Zustand stellte für viele Fahrgäste ein ernstes Sicherheitsrisiko dar.
Umso mehr freuen wir uns darüber, dass die Bushaltestelle inzwischen barrierefrei umgebaut wurde.
Durch den Umbau können Fahrgäste heute deutlich sicherer und komfortabler ein- und aussteigen. Gerade für ältere Menschen bedeutet dies ein großes Stück mehr Selbstständigkeit und Lebensqualität. Der Weg vom Bus in Richtung Mittelstrand ist nun wesentlich einfacher und sicherer.
Für den Seniorenbeirat ist diese Verbesserung ein wichtiges Zeichen dafür, dass Barrierefreiheit kein Luxus, sondern eine notwendige Voraussetzung für die gleichberechtigte Teilhabe aller Menschen ist. Gerade in einer touristisch geprägten Gemeinde wie Schönberg profitieren davon nicht nur die Einwohnerinnen und Einwohner, sondern auch die zahlreichen Urlaubsgäste, die auf einen barrierefreien öffentlichen Nahverkehr angewiesen sind.
Der Seniorenbeirat begrüßt diese Maßnahme ausdrücklich und bedankt sich bei allen Beteiligten, die zur Umsetzung beigetragen haben. Solche Verbesserungen zeigen, dass Hinweise auf bestehende Probleme ernst genommen werden und konkrete Veränderungen bewirken können.
Lesen Sie
> mehr unter > Leben in Schönberg > Das gefällt uns nicht > Das barrierefreie Ein- und Aussteigen …
[Mit historischen Aufnahmen: So sah die Bushaltestelle vor dem barrierefreien Ausbau aus.]
Auch künftig wird sich der Seniorenbeirat dafür einsetzen, dass Barrieren erkannt, angesprochen und – wo immer möglich – beseitigt werden. Denn ein barrierefreies Schönberg kommt allen Generationen zugute.

Unser Fazit:
Wir freuen uns sehr über den gelungenen Umbau der Bushaltestelle Korshagener Redder / Mittelstrand. Für viele Seniorinnen und Senioren ist der Weg zum Strand dadurch heute sicherer, einfacher und angenehmer geworden – ein wichtiger Schritt für mehr Mobilität und Teilhabe in unserer Gemeinde.
Lesen Sie
> mehr unter > Leben in Schönberg > Das gefällt uns nicht > Das barrierefreie Ein- und Aussteigen …
[Mit historischen Aufnahmen: So sah die Bushaltestelle vor dem barrierefreien Ausbau aus.]


„Seit dem 2. Juli 2026 steht der Wünsche-, Ideen- und Sorgen-Briefkasten des Seniorenbeirates Schönberg im Eingangsbereich des EDEKA Alpen in der Bahnhofstraße 20. Hier können Bürgerinnen und Bürger ihre Anliegen einfach und unkompliziert einwerfen – auch ohne Internet oder Computer.“
Ein Briefkasten, der zuhört
Seit dem 2. Juli 2026 gibt es in Schönberg eine weitere Möglichkeit, mit dem Seniorenbeirat in Kontakt zu treten – ganz ohne Computer, Smartphone oder Internet.
Im Eingangsbereich des EDEKA Alpen, Bahnhofstraße 20, befindet sich nun an der rechten Wand unser Wünsche-, Ideen- und Sorgen-Briefkasten.
Viele ältere Menschen nutzen heute das Internet und können über die Homepage des Seniorenbeirates mit uns Kontakt aufnehmen. Doch wir wissen auch: Nicht jede Seniorin und nicht jeder Senior verfügt über einen Computer oder ein Smartphone oder fühlt sich im Umgang mit der digitalen Technik sicher.
Gerade diese Menschen möchten wir erreichen.
Mit unserem Briefkasten möchten wir allen Bürgerinnen und Bürgern – insbesondere den älteren Menschen – die Möglichkeit geben, ihre Wünsche, Ideen, Anregungen oder auch Sorgen ganz einfach aufzuschreiben und dem Seniorenbeirat mitzuteilen. Ein kurzer handgeschriebener Brief genügt. Jede Nachricht wird von uns aufmerksam gelesen und in unsere Arbeit einbezogen.
Denn oft sind es gerade die kleinen Hinweise aus dem Alltag, die dazu beitragen können, Schönberg noch lebenswerter und seniorenfreundlicher zu gestalten. Ob Barrierefreiheit, Verkehrssicherheit, Sitzgelegenheiten, Einkaufsmöglichkeiten oder andere Themen – wir möchten erfahren, was Sie bewegt.
Der Seniorenbeirat versteht sich als Bindeglied zwischen den Bürgerinnen und Bürgern, der Gemeindeverwaltung und der Kommunalpolitik. Ihre Hinweise helfen uns dabei, Probleme aufzugreifen, Verbesserungen anzuregen und die Interessen älterer Menschen noch besser zu vertreten.
Unser herzlicher Dank gilt der Geschäftsleitung von EDEKA Alpen, die es ermöglicht hat, den Wünsche-, Ideen- und Sorgen-Briefkasten im Eingangsbereich des Marktes anzubringen. Mit dieser Unterstützung wird ein Ort geschaffen, an dem jede Stimme gehört werden kann.
Haben Sie einen Wunsch? Eine Idee? Oder beschäftigt Sie etwas?
Dann schreiben Sie uns. Wir freuen uns auf Ihre Nachricht.
Denn Ihre Meinung zählt – und manchmal beginnt eine gute Veränderung mit einem kleinen Zettel im Briefkasten.
Zum Wünsche-, Ideen- und Sorgen-Briefkasten (hier auf unserer Homepage)

Leben und Urlaub im Ostseebad Schönberg – auch im Alter gut erreichbar

Schönberg, der Schönberger Strand sowie die Strandabschnitte Kalifornien und Brasilien bieten älteren Menschen viele Möglichkeiten, Urlaub, Erholung und Alltagsfreude miteinander zu verbinden. Für Seniorinnen und Senioren zählt dabei nicht nur der Blick auf die Ostsee, sondern auch die Frage: Komme ich gut dorthin, finde ich Sitzmöglichkeiten, Toiletten, kurze Wege und barrierearme Zugänge?
Der Schönberger Strand ist besonders beliebt, weil Promenade, Seebrücke, Gastronomie, Strandkörbe und Spazierwege nah beieinanderliegen. Für ältere Menschen ist dies ein großer Vorteil: Man kann die Ostsee erleben, ohne weite Strecken durch tiefen Sand gehen zu müssen. Besonders hervorzuheben sind barrierefreie Strandzugänge, unter anderem die Zugänge 38 und 39.
Ein wichtiges Angebot ist der Strandrollstuhl. Nach vorliegenden Informationen können am Schönberger Strand und in Kalifornien von April bis Oktober Strandrollstühle kostenlos ausgeliehen werden; eine Vorreservierung ist möglich. Auch der rollstuhlgerechte Strandkorb ist ein starkes Zeichen dafür, dass Urlaub am Meer nicht nur für mobile Gäste gedacht ist, sondern auch für Menschen mit Rollstuhl, Rollator oder eingeschränkter Gehfähigkeit.
Bitte reservieren Sie den Rolli-Strandkorb oder Strandrollstuhl möglichst vorab beim Tourist-Service, damit der Strandbesuch gut geplant werden kann.“
Rolli-Strandkorb:
Buchung über den Tourist-Service Schönberger Strand
Telefon: 04344 – 41410
Er steht links der Seebrücke, direkt an der Einstiegshilfe.
Strand-Rollstuhl:
Kostenlose Ausleihe von April bis Oktober beim
Tourist-Service Schönberger Strand – Tel. 04344 – 41410
und beim Tourist-Service Kalifornien – Tel. 04344 – 1838.
Eine Vorreservierung ist möglich.
[Mögliche Änderungen bitte einplanen]
Kalifornien steht für einen langen, offenen Strand, viel Weite und frische Ostseeluft. Für Seniorinnen und Senioren ist dieser Abschnitt besonders interessant, wenn sie Ruhe, Strandspaziergänge und Natur suchen. Brasilien liegt zwischen Kalifornien und Schönberger Strand und ist etwa 1,6 Kilometer lang; hinter dem Deich befinden sich Parkplätze, Wohnmobilstellplätze, Kioske und sanitäre Anlagen.
Für den Seniorenbeirat ist wichtig: Barrierefreiheit endet nicht am Strandzugang. Gute Beschilderung, sichere Wege, erreichbare Toiletten, Sitzbänke, Schattenplätze, verständliche Informationen und kurze Wege vom Parkplatz oder Bus bis zur Promenade gehören ebenfalls dazu.
Schönberg kann zeigen: Urlaub an der Ostsee ist auch im Alter möglich, angenehm und lebensnah. Wer älter wird, soll nicht ausgeschlossen werden, sondern weiterhin das Meer, die frische Luft, die Promenade, den Strandkorb und das Miteinander genießen können. Genau darin liegt eine große Chance für unser Ostseebad.
Lesen Sie
> mehr unter > Thema Sicherheit > Barrierefreie Strandangebote (Schönberg, Schönberger Strand, Kalifornien & Brasilien)

> Pflegegrade und Pflegeleistungen im Mittelpunkt einer gut besuchten Informationsveranstaltung des Seniorenbeirates Schönberg
> 19. Gewerbeschau (07. Juni)
Lesen Sie
> mehr unter > Höhepunkte 2026
> mehr unter > Höhepunkte 2026 > Pflegegrade und Pflegeleistungen – eine erfolgreiche Veranstaltung
> mehr unter > Höhepunkte 2026 > 19. Gewerbeschau (07. Juni 2026) – Der Seniorenbeirat war auch dabei

Wenn Einkaufen schwieriger wird – Was die Veränderungen im Einzelhandel für Seniorinnen und Senioren in Schönberg bedeuten

Das Titelbild ist eine symbolische Darstellung und wurde bewusst als Illustration gestaltet. Der Seniorenbeirat Schönberg hat auf die Verwendung eines Originalfotos aus dem Ortskern verzichtet, um Missverständnisse oder Irritationen bei Anwohnerinnen und Anwohnern, Geschäftsinhaberinnen und Geschäftsinhabern sowie Besucherinnen, Besuchern und Verkehrsteilnehmenden zu vermeiden. Das Bild soll die allgemeine Situation veranschaulichen und steht stellvertretend für die Herausforderungen, die sich durch Veränderungen im Einzelhandel insbesondere für ältere Menschen ergeben.
In den vergangenen Monaten haben einige Geschäfte in Schönberg ihre Türen geschlossen. Für viele Bürgerinnen und Bürger ist dies bedauerlich – für ältere Menschen können diese Veränderungen jedoch weitreichendere Folgen haben als nur ein kleiner Umweg beim Einkauf.
Der stationäre Einzelhandel steht bundesweit vor großen Herausforderungen. Viele Menschen kaufen heute im Internet ein oder fahren zum Einkaufen in größere Städte wie Kiel. Gleichzeitig halten sich zahlreiche Verbraucherinnen und Verbraucher aufgrund steigender Lebenshaltungskosten mit Ausgaben zurück. Fachleute sprechen von einer sinkenden Kaufkraft und einem veränderten Konsumverhalten. Diese Entwicklung betrifft nicht nur Großstädte, sondern zunehmend auch kleinere Orte wie Schönberg.
Lesen Sie
> mehr unter > Leben in Schönberg > Wenn Einkaufen schwieriger wird
Ihre Meinung zählt!
> machen Sie mit unter > Über uns > Wünsche-, Ideen- und Sorgen-Briefkasten

Hitze kann für ältere Menschen gefährlich werden
Was Seniorinnen und Senioren in Schönberg jetzt wissen sollten
Heiße Sommertage werden auch bei uns in Schleswig-Holstein immer häufiger. Besonders ältere Menschen reagieren empfindlich auf hohe Temperaturen. Der Körper kann Hitze schlechter ausgleichen, das Durstgefühl nimmt oft ab und viele Erkrankungen oder Medikamente belasten zusätzlich den Kreislauf. Deshalb informiert das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe regelmäßig über Vorsorge und Selbsthilfe bei Hitze.
Auch wir, der Seniorenbeirat Schönberg, möchten ältere Menschen in unserer Gemeinde dafür sensibilisieren, wie wichtig der richtige Umgang mit großer Hitze ist.
Warum Hitze im Alter gefährlich sein kann?
Lesen Sie
> mehr unter > Alles um Gesundheit > Hitze – Vorsorge und Selbsthilfe
Ende der Seite

































