
Was gibt es Schöneres, als das neue Jahr mit einer frischen Brise Ostseeluft zu beginnen? Der Seniorenbeirat Schönberg heißt Sie herzlich willkommen auf seiner Internetseite und in unserem wunderschönen Ostseebad.

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Hitze kann für ältere Menschen gefährlich werden
Was Seniorinnen und Senioren in Schönberg jetzt wissen sollten
Heiße Sommertage werden auch bei uns in Schleswig-Holstein immer häufiger. Besonders ältere Menschen reagieren empfindlich auf hohe Temperaturen. Der Körper kann Hitze schlechter ausgleichen, das Durstgefühl nimmt oft ab und viele Erkrankungen oder Medikamente belasten zusätzlich den Kreislauf. Deshalb informiert das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe regelmäßig über Vorsorge und Selbsthilfe bei Hitze.
Auch wir, der Seniorenbeirat Schönberg, möchten ältere Menschen in unserer Gemeinde dafür sensibilisieren, wie wichtig der richtige Umgang mit großer Hitze ist.
Warum Hitze im Alter gefährlich sein kann?
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> unter > Alles um Gesundheit > Hitze – Vorsorge und Selbsthilfe


Ein besonderer Blick in den Himmel – Die Sternwarte der Gemeinschaftsschule Probstei
Viele Bürgerinnen und Bürger wissen gar nicht, dass sich in Schönberg eine echte Sternwarte befindet. Auf dem Gelände der Gemeinschaftsschule Probstei (GSP) steht seit 2017 eine moderne Sternwarte, die jungen Menschen die faszinierende Welt der Astronomie näherbringt. Sie ist ein besonderes Alleinstellungsmerkmal unserer Gemeinde und weit über die Region hinaus bekannt.
Unter der Betreuung engagierter Lehrkräfte können Schülerinnen und Schüler dort Planeten, den Mond, Sternhaufen und andere Himmelsobjekte beobachten. Die Sternwarte wird im Unterricht und in Arbeitsgemeinschaften genutzt und weckt Interesse an Naturwissenschaft, Technik und Raumfahrt.
Besonders erfreulich ist, dass die Sternwarte inzwischen auch der Öffentlichkeit bei ausgewählten Veranstaltungen offensteht. So werden regelmäßig Sonnenbeobachtungen, Astronomietage und Informationsveranstaltungen angeboten. Dabei erhalten Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, mit speziellen Teleskopen die Sonne, den Mond und die Planeten aus nächster Nähe zu betrachten und spannende Einblicke in die Astronomie zu gewinnen.
Der Seniorenbeirat Schönberg begrüßt dieses außergewöhnliche Angebot ausdrücklich. Die Sternwarte bietet Menschen jeden Alters die Möglichkeit, Neues zu entdecken, Wissen zu erweitern und sich für die Wunder unseres Universums zu begeistern. Gerade für Seniorinnen und Senioren können solche Veranstaltungen interessante Begegnungen schaffen und einen Blick auf Themen eröffnen, die im Alltag oft zu kurz kommen.
Wir empfehlen daher allen Interessierten, die Veranstaltungen der Sternwarte der Gemeinschaftsschule Probstei im Auge zu behalten. Ein Besuch lohnt sich – denn ein Blick in den Sternenhimmel zeigt immer wieder, wie faszinierend und vielfältig unsere Welt ist.
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> unter > Internet > Sternwarte der GSP Schöberg


Hinweis des Seniorenbeirates Schönberg:
Das verwendete Bild dient ausschließlich der Illustration des Themas Verkehrssicherheit in verkehrsberuhigten Bereichen. Es handelt sich nicht um eine Aufnahme der Lampschen Koppel in Schönberg. Der Seniorenbeirat hat bewusst auf die Verwendung eines Originalfotos verzichtet, um Missverständnisse oder Irritationen bei Anwohnerinnen, Anwohnern und Verkehrsteilnehmern zu vermeiden.
Seniorenbeirat Schönberg unterstützt verstärkte Verkehrsüberwachung in der Lampschen Koppel
Der Seniorenbeirat des Ostseebades Schönberg begrüßt die Entscheidung, in der Lampschen Koppel künftig verstärkt gegen Geschwindigkeitsüberschreitungen vorzugehen und Verkehrssünder konsequent zur Verantwortung zu ziehen.
Die Lampsche Koppel ist als verkehrsberuhigter Bereich ausgewiesen. Hier gilt Schrittgeschwindigkeit. Messungen haben jedoch gezeigt, dass diese vorgeschriebene Geschwindigkeit von vielen Fahrzeugführern regelmäßig deutlich überschritten wird. In den vergangenen Jahren wurden verschiedene bauliche Maßnahmen geprüft oder umgesetzt, um die Situation zu verbessern. Poller, Fahrbahnverschwenkungen, Ausbuchtungen und Bepflanzungen konnten jedoch keinen dauerhaften Erfolg bringen.
Aus Sicht des Seniorenbeirates ist daher der Schritt nachvollziehbar, nun verstärkt auf Kontrollen und Sanktionen zu setzen.
Gerade ältere Menschen leiden unter der aktuellen Verkehrssituation. Viele Seniorinnen und Senioren fühlen sich in der Lampschen Koppel unsicher und meiden diesen Straßenabschnitt inzwischen ganz. Dabei sollte ein verkehrsberuhigter Bereich eigentlich ein Ort sein, an dem Fußgängerinnen und Fußgänger, Kinder sowie ältere Menschen sicher unterwegs sein können.
Besonders problematisch ist, dass sich die Verkehrsbelastung nicht nur auf die Lampsche Koppel beschränkt. Auch in den angrenzenden Straßen hat das Verkehrsaufkommen in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen. Immer wieder erreichen den Seniorenbeirat Hinweise von Bürgerinnen und Bürgern, die sich über zu schnelles Fahren und rücksichtsloses Parken beschweren.
Ein besonderes Ärgernis stellt dabei die Harderkoppel dar. Obwohl dort Tempo 30 gilt, wird nach Beobachtungen vieler Anwohner häufig schneller gefahren. Gleichzeitig sorgen parkende Fahrzeuge entlang der Straße für unübersichtliche Verkehrssituationen. Da die Harderkoppel als wichtige Durchgangsstraße zu weiteren Wohngebieten genutzt wird, entstehen immer wieder gefährliche Situationen für Fußgängerinnen und Fußgänger.
Für ältere Menschen bedeutet dies oft eine erhebliche Einschränkung ihrer Mobilität. Wer unsicher auf den Beinen ist, einen Rollator nutzt oder in seiner Beweglichkeit eingeschränkt ist, empfindet zu schnelles Fahren und unübersichtliche Straßenverhältnisse als besondere Belastung.
Der Seniorenbeirat setzt sich deshalb weiterhin für sichere Straßen, gut nutzbare Gehwege und eine rücksichtsvolle Verkehrskultur in Schönberg ein. Verkehrsberuhigte Bereiche und Tempo-30-Zonen müssen ihren Namen auch verdienen. Die Sicherheit der schwächeren Verkehrsteilnehmer darf nicht hinter den Interessen eiliger Autofahrer zurückstehen.
Wir hoffen, dass die angekündigten Maßnahmen dazu beitragen, die Situation in der Lampschen Koppel und den angrenzenden Straßen nachhaltig zu verbessern und die Wohnqualität für alle Bürgerinnen und Bürger – insbesondere für ältere Menschen – zu erhöhen.
Persönliche Beobachtungen zur Verkehrssituation in der Lampschen Koppel
Als Mitglied des Seniorenbeirates und Webmaster unserer Homepage gehe ich fast täglich meine rund fünf Kilometer lange Strecke durch Schönberg. Dabei führt mein Weg regelmäßig durch die Lampsche Koppel.
Aus eigener Erfahrung kann ich berichten, dass sich dort nach meiner Beobachtung kaum ein Autofahrer an die vorgeschriebene Schrittgeschwindigkeit hält. Viele Fahrzeuge fahren deutlich schneller, obwohl die Straße als verkehrsberuhigter Bereich ausgewiesen ist. Diese Situation empfinde ich nicht nur für mich als Senior als gefährlich, sondern auch für andere Fußgängerinnen und Fußgänger.
Besonders besorgniserregend ist, dass es immer wieder zu Situationen kommt, in denen Verkehrsteilnehmer wenig Verständnis für die Rechte von Fußgängern zeigen. So wurde ich bereits angehupt und aufgefordert, die Fahrbahn zu verlassen oder andere Wege zu benutzen. Dabei gehört die Straße im verkehrsberuhigten Bereich allen Verkehrsteilnehmern, und Fußgänger haben dort besondere Rechte.
Noch wichtiger ist jedoch der Schutz unserer Kinder. Kinder müssen in einem verkehrsberuhigten Bereich spielen können, ohne durch zu schnell fahrende Fahrzeuge gefährdet zu werden. Umso bedenklicher ist es, wenn Autofahrer sogar verlangen, dass Kinder die Straße verlassen und stattdessen auf einen Spielplatz gehen sollen. Ein Fahrer rief einmal verärgert: „Geht auf den Spielplatz!“
Ein verkehrsberuhigter Bereich ist jedoch bewusst so gestaltet, dass sich Menschen dort sicher bewegen und Kinder auch spielen dürfen. Wer dort mit dem Auto unterwegs ist, muss seine Fahrweise entsprechend anpassen und besondere Rücksicht nehmen.
Aus diesen Gründen begrüße ich die angekündigten Maßnahmen zur stärkeren Überwachung der Geschwindigkeit ausdrücklich. Sie dienen nicht dazu, Autofahrer zu schikanieren, sondern sollen die Sicherheit der schwächsten Verkehrsteilnehmer schützen und die Lebensqualität in diesem Wohngebiet verbessern.
Roland Dürre
Mitglied des Seniorenbeirates Schönberg
Webmaster der Homepage des Seniorenbeirates


Bahnstrecke „Hein Schönberg“ – Große Chance für ältere Menschen in Schönberg
Bahnhof Schönberg soll fit gemacht werden – Barrierefreiheit muss dabei oberste Priorität haben
Die Reaktivierung der Bahnstrecke „Hein Schönberg“ zwischen Kiel und Schönberger Strand nimmt weiter Gestalt an. Nachdem die Strecke bereits bis Schönkirchen in Betrieb genommen wurde und Ende 2026 Probsteierhagen folgen soll, ist die Anbindung von Schönberg für Ende 2027 vorgesehen. Damit rückt die Rückkehr des Zugverkehrs in die Probstei spürbar näher.
Besonders erfreulich ist, dass derzeit auch über die zukünftige Gestaltung des Bahnhofsumfeldes in Schönberg nachgedacht wird. Nach aktuellen Berichten laufen die Planungen für eine bessere Anbindung des Bahnhofs. Unter anderem wird über zusätzliche Bushaltestellen und eine verbesserte Verknüpfung zwischen Bus und Bahn diskutiert. Viele Einzelheiten sind jedoch noch offen.
Für den Seniorenbeirat Schönberg ist dies ein wichtiger Zeitpunkt, um die Interessen älterer Menschen in die Diskussion einzubringen.
Mobilität bedeutet Lebensqualität
Für viele Seniorinnen und Senioren ist Mobilität ein entscheidender Faktor, um selbstständig am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Arztbesuche in Kiel, Einkäufe, Behördengänge, kulturelle Veranstaltungen oder Besuche bei Familie und Freunden müssen auch dann möglich bleiben, wenn das eigene Auto nicht mehr genutzt werden kann.
Die Bahnstrecke „Hein Schönberg“ bietet hier große Chancen. Die geplanten Zugverbindungen sollen nicht nur regelmäßig verkehren, sondern auch deutlich schnellere Fahrzeiten nach Kiel ermöglichen als manche bisherige Busverbindung.
Der Bahnhof muss für alle erreichbar sein
Ein moderner Bahnhof ist jedoch nur dann ein Gewinn, wenn er von allen Menschen problemlos genutzt werden kann.
Aus Sicht des Seniorenbeirates gehören dazu insbesondere:
- sichere und gut beleuchtete Fußwege zum Bahnhof,
- ausreichend Sitzmöglichkeiten,
- kurze und übersichtliche Wege zwischen Bus und Bahn,
- barrierefreie Zugänge ohne Stufen,
- ausreichend breite Wege für Rollatoren und Rollstühle,
- gut lesbare Fahrgastinformationen,
- Behindertenparkplätze in unmittelbarer Bahnhofsnähe,
- sichere Querungsmöglichkeiten für Fußgängerinnen und Fußgänger.
Gerade ältere Menschen mit eingeschränkter Mobilität dürfen nicht vor zusätzlichen Hindernissen stehen, wenn sie künftig die Bahn nutzen möchten.
Bus und Bahn müssen zusammenpassen
Besondere Bedeutung hat die Anbindung an das bestehende Busnetz. Viele ältere Menschen werden den Bahnhof nicht zu Fuß erreichen können. Deshalb muss gewährleistet sein, dass Busse zeitlich abgestimmt verkehren und möglichst nah an den Bahnsteigen halten.
Die aktuellen Überlegungen, die Zahl der Bushaltestellen am Bahnhof zu erhöhen und die Verknüpfung von Bus und Bahn zu verbessern, gehen in die richtige Richtung. Entscheidend wird jedoch sein, wie diese Planungen letztlich umgesetzt werden.
Seniorenbeirat möchte beteiligt werden
Der Seniorenbeirat Schönberg begrüßt die Reaktivierung der Bahnstrecke ausdrücklich. Gleichzeitig erwarten wir, dass die Bedürfnisse älterer Menschen bei den weiteren Planungen von Anfang an berücksichtigt werden.
Barrierefreiheit darf nicht erst nach Fertigstellung eines Projektes diskutiert werden. Sie muss bereits in der Planungsphase selbstverständlich sein.
Deshalb setzt sich der Seniorenbeirat dafür ein, frühzeitig in die Gespräche über die Gestaltung des Bahnhofes und seines Umfeldes einbezogen zu werden. Die Erfahrungen älterer Menschen können dazu beitragen, dass der Bahnhof Schönberg zu einem Ort wird, der für alle Generationen gut nutzbar ist.
Unser Fazit
Mit der Bahnstrecke „Hein Schönberg“ erhält Schönberg nach vielen Jahrzehnten wieder einen direkten Bahnanschluss an Kiel. Dies ist eine große Chance für die Mobilität in der Probstei.
Damit diese Chance auch für ältere Menschen Wirklichkeit wird, müssen Erreichbarkeit, Anbindung und Barrierefreiheit von Anfang an konsequent mitgedacht werden. Der Seniorenbeirat wird die weitere Entwicklung aufmerksam begleiten und sich weiterhin für die Interessen der Seniorinnen und Senioren einsetzen.
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> unter > Übrigens … > Bahnstrecke „Hein Schönberg“ – Aktueller Stand
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