08.08.2026

Wünsche-, Ideen- und Sorgen-Briefkasten

Ihre Meinung zählt!

Der Seniorenbeirat Schönberg hat ein offenes Ohr für Ihre Wünsche, Ideen und Sorgen. Teilen Sie uns mit, was Sie bewegt und helfen Sie mit, Schönberg noch seniorenfreundlicher zu gestalten.

➡️ Zum Wünsche-, Ideen- und Sorgen-Briefkasten


Schönberg mit dem Fahrrad entdecken

Das Ostseebad Schönberg und die Probstei lassen sich wunderbar mit dem Fahrrad erkunden. Für Gäste und Einheimische bietet die „Sprottenflotte“ eine moderne und umweltfreundliche Möglichkeit, mobil zu sein und die reizvolle Küstenlandschaft aktiv zu erleben.

Ob entlang der Ostsee, durch die Probsteier Dörfer oder zu den schönen Stränden — zahlreiche gut ausgebaute Radwege laden zu entspannten Touren für jedes Alter ein. Mit den Fahrrädern der „Sprottenflotte“ können Besucherinnen und Besucher flexibel unterwegs sein und die Region ganz individuell entdecken.

Der Seniorenbeirat Schönberg begrüßt dieses nachhaltige Angebot, das Bewegung, Begegnung und umweltfreundliche Mobilität miteinander verbindet. Wir wünschen allen Gästen viel Freude beim Erkunden unseres schönen Ostseebades und der gesamten Probstei!

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> unter > Sicher im Straßenverkehr > Mit Pedelecs & E-Bikes > Die Sprottenflotte


Start

Was gibt es Schöneres, als das neue Jahr mit einer frischen Brise Ostseeluft zu beginnen? Der Seniorenbeirat Schönberg heißt Sie herzlich willkommen auf seiner Internetseite und in unserem wunderschönen Ostseebad.


Laudatio auf Herrn Apotheker Thomas Pekrun und den Seniorenbeirat Schönberg

Ein besonderer Dank gilt dem Referenten, Herrn Apotheker Thomas Pekrun, der mit großer Fachkompetenz, langjähriger Erfahrung und einer verständlichen, einfühlsamen Vortragsweise die Besucherinnen und Besucher begeisterte.
Foto: Bürgermeister Peter A. Kokocinski

Mit der Veranstaltung „Medikamente im Alter – Sicher anwenden, Risiken vermeiden“ hat der Seniorenbeirat Schönberg am 5. August 2026 erneut eindrucksvoll unter Beweis gestellt, welch hohen Stellenwert die Gesundheit und das Wohlergehen der älteren Generation in unserer Gemeinde genießen.

Dass der Rathaussaal bereits im Vorfeld vollständig ausgebucht war, spricht für sich. Es zeigt das große Vertrauen, das die Seniorinnen und Senioren dem Seniorenbeirat entgegenbringen, und macht deutlich, wie sehr dessen Veranstaltungen inzwischen zu einem festen Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens in Schönberg geworden sind. Immer wieder gelingt es dem Seniorenbeirat, Themen auszuwählen, die den Alltag älterer Menschen unmittelbar betreffen und einen echten Mehrwert bieten.

Unter den zahlreichen Gästen befanden sich auch Bürgermeister Peter A. Kokocinski sowie der stellvertretende Bürgermeister und Vorsitzende des Bau- und Verkehrsausschusses, Peter Ehlers. Ihre Teilnahme unterstrich die Bedeutung der Veranstaltung und die Wertschätzung, die die Arbeit des Seniorenbeirates in der Gemeinde genießt.

Ein besonderer Dank gilt dem Referenten, Herrn Apotheker Thomas Pekrun, der mit großer Fachkompetenz, langjähriger Erfahrung und einer verständlichen, einfühlsamen Vortragsweise die Besucherinnen und Besucher begeisterte. Es ist eine besondere Fähigkeit, medizinische Zusammenhänge so anschaulich zu erklären, dass sie für alle nachvollziehbar und unmittelbar im Alltag umsetzbar werden. Genau das ist Herrn Pekrun in beeindruckender Weise gelungen.

Mit zunehmendem Alter verändert sich der menschliche Körper. Medikamente wirken oft anders als in jüngeren Jahren, und viele ältere Menschen nehmen mehrere Arzneimittel gleichzeitig ein. Dadurch können Wechselwirkungen, Nebenwirkungen oder Anwendungsfehler entstehen. Herr Pekrun verstand es hervorragend, diese wichtigen Zusammenhänge verständlich zu erläutern und den Zuhörerinnen und Zuhörern zugleich praktische Hinweise für den sicheren Umgang mit ihren Medikamenten zu geben.

Besonders wertvoll war dabei, dass der Vortrag nicht nur medizinisches Fachwissen vermittelte, sondern auch das Bewusstsein dafür stärkte, wie wichtig Eigenverantwortung, regelmäßige Überprüfung der Medikation sowie eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Ärztinnen, Ärzten und Apotheken sind. Viele Besucherinnen und Besucher werden die vermittelten Hinweise künftig im Alltag anwenden können – ein Gewinn für ihre Gesundheit und ihre Lebensqualität.

Diese gelungene Veranstaltung zeigt einmal mehr, dass der Seniorenbeirat Schönberg weit mehr ist als ein Interessenvertreter älterer Menschen. Er ist ein aktiver Gestalter des gesellschaftlichen Lebens in unserer Gemeinde. Mit großem ehrenamtlichem Engagement organisiert er regelmäßig Veranstaltungen, die informieren, aufklären, Begegnungen ermöglichen und dazu beitragen, dass Seniorinnen und Senioren selbstbestimmt, sicher und gut informiert ihren Alltag gestalten können.

Der Seniorenbeirat beweist damit eindrucksvoll, dass Information, Prävention und persönliche Begegnung wichtige Bausteine für ein gutes Leben im Alter sind. Dass die Veranstaltungen regelmäßig ausgebucht sind, ist kein Zufall, sondern Ausdruck der hohen Qualität, der sorgfältigen Vorbereitung und der Themenauswahl, die sich konsequent an den Bedürfnissen älterer Menschen orientiert.

Im Namen aller Besucherinnen und Besucher gilt Herrn Apotheker Thomas Pekrun ein herzlicher Dank für seinen ausgezeichneten Vortrag sowie dem gesamten Seniorenbeirat Schönberg für die hervorragende Organisation und sein unermüdliches ehrenamtliches Engagement.

Möge diese Veranstaltung viele Seniorinnen und Senioren dazu ermutigen, ihre Medikamente bewusst, sicher und verantwortungsvoll anzuwenden – und möge der Seniorenbeirat auch künftig mit ebenso informativen und praxisnahen Veranstaltungen dazu beitragen, dass Schönberg ein lebenswerter Ort für ältere Menschen bleibt.

Herzlichen Dank an Herrn Apotheker Thomas Pekrun und an die Mitstreiter des  Seniorenbeirat Schönberg für diese beispielhafte und rundum gelungene Veranstaltung.


Foto: Andrea Ohletz
„Seit dem 2. Juli 2026 steht der Wünsche-, Ideen- und Sorgen-Briefkasten des Seniorenbeirates Schönberg im Eingangsbereich des EDEKA Alpen in der Bahnhofstraße 20. Hier können Bürgerinnen und Bürger ihre Anliegen einfach und unkompliziert einwerfen – auch ohne Internet oder Computer.“

Ein Briefkasten, der zuhört

Seit dem 2. Juli 2026 gibt es in Schönberg eine weitere Möglichkeit, mit dem Seniorenbeirat in Kontakt zu treten – ganz ohne Computer, Smartphone oder Internet.

Im Eingangsbereich des EDEKA Alpen, Bahnhofstraße 20, befindet sich nun an der rechten Wand unser Wünsche-, Ideen- und Sorgen-Briefkasten.

Viele ältere Menschen nutzen heute das Internet und können über die Homepage des Seniorenbeirates mit uns Kontakt aufnehmen. Doch wir wissen auch: Nicht jede Seniorin und nicht jeder Senior verfügt über einen Computer oder ein Smartphone oder fühlt sich im Umgang mit der digitalen Technik sicher.


Kieler Express am Wochenende (Jahrgang 36, Nr. 29, Seite 4)

Herzlichen Dank an den Kieler Express

Manchmal sind es die kleinen Dinge, die Großes bewirken können. Ein Briefkasten an der Wand ist zunächst nur ein Briefkasten. Doch für viele ältere Menschen kann er weit mehr sein: eine Möglichkeit, gehört zu werden, Wünsche mitzuteilen, Sorgen anzusprechen oder Ideen einzubringen.

Umso mehr haben wir uns darüber gefreut, dass der Kieler Express am Wochenende (Jahrgang 36, Nr. 29) unser neues Angebot unter der Überschrift „Kummerkasten für Senioren“ auf Seite 4 vorgestellt hat.

Für diese Veröffentlichung möchten wir uns ganz herzlich bei der Redaktion bedanken.

Der Wünsche-, Ideen- und Sorgen-Briefkasten des Seniorenbeirates Schönberg wurde eingerichtet, damit auch ältere Menschen ohne Computer, Smartphone oder Internet die Möglichkeit haben, sich unkompliziert an uns zu wenden. Nicht jede Seniorin und nicht jeder Senior ist digital unterwegs. Umso wichtiger ist es uns, niemanden von der Möglichkeit auszuschließen, seine Stimme einzubringen.

Zeitungen leisten hierbei einen wichtigen Beitrag. Sie erreichen Menschen, die wir über das Internet oftmals nicht erreichen können. Durch die Berichterstattung des Kieler Express wird unser Angebot bekannt gemacht und findet hoffentlich den Weg zu vielen Bürgerinnen und Bürgern in Schönberg und darüber hinaus.

Unser Dank gilt deshalb nicht nur der Veröffentlichung selbst, sondern auch dem Interesse an der ehrenamtlichen Arbeit des Seniorenbeirates. Denn eine lebendige Gemeinde lebt davon, dass Menschen miteinander ins Gespräch kommen, zuhören und gemeinsam nach Verbesserungen suchen.

Wir freuen uns über jede Idee, jeden Wunsch und jede Anregung. Manchmal ist es nur ein kleiner handgeschriebener Zettel, der den Anstoß für etwas Größeres geben kann.

Vielen Dank an den Kieler Express für die Unterstützung unserer Arbeit!

Ihr Seniorenbeirat Schönberg


Gerade diese Menschen möchten wir erreichen.

Mit unserem Briefkasten möchten wir allen Bürgerinnen und Bürgern – insbesondere den älteren Menschen – die Möglichkeit geben, ihre Wünsche, Ideen, Anregungen oder auch Sorgen ganz einfach aufzuschreiben und dem Seniorenbeirat mitzuteilen. Ein kurzer handgeschriebener Brief genügt. Jede Nachricht wird von uns aufmerksam gelesen und in unsere Arbeit einbezogen.

Denn oft sind es gerade die kleinen Hinweise aus dem Alltag, die dazu beitragen können, Schönberg noch lebenswerter und seniorenfreundlicher zu gestalten. Ob Barrierefreiheit, Verkehrssicherheit, Sitzgelegenheiten, Einkaufsmöglichkeiten oder andere Themen – wir möchten erfahren, was Sie bewegt.

Der Seniorenbeirat versteht sich als Bindeglied zwischen den Bürgerinnen und Bürgern, der Gemeindeverwaltung und der Kommunalpolitik. Ihre Hinweise helfen uns dabei, Probleme aufzugreifen, Verbesserungen anzuregen und die Interessen älterer Menschen noch besser zu vertreten.

Unser herzlicher Dank gilt der Geschäftsleitung von EDEKA Alpen, die es ermöglicht hat, den Wünsche-, Ideen- und Sorgen-Briefkasten im Eingangsbereich des Marktes anzubringen. Mit dieser Unterstützung wird ein Ort geschaffen, an dem jede Stimme gehört werden kann.


Nach der Anbringung des Wünsche-, Ideen- und Sorgen-Briefkastens freuen sich über das neue Angebot (von rechts): Angelika Gafert, Andrea Ohletz, Siegrid Tibus und Harald Tibus, stellvertretender Vorsitzender des Seniorenbeirates Schönberg.


Haben Sie einen Wunsch? Eine Idee? Oder beschäftigt Sie etwas?

Dann schreiben Sie uns. Wir freuen uns auf Ihre Nachricht.

Denn Ihre Meinung zählt – und manchmal beginnt eine gute Veränderung mit einem kleinen Zettel im Briefkasten.


➡️ Zum Wünsche-, Ideen- und Sorgen-Briefkasten (hier auf unserer Homepage)


Foto: Harald Tibus (Stand 12.07.2026)

Barrierefreiheit endet nicht am Strand – der Zugang zur Ostsee muss zuverlässig erhalten bleiben

Der Schönberger Strand ist für viele Menschen ein Ort der Erholung. Besonders erfreulich ist, dass in den vergangenen Jahren viel dafür getan wurde, damit auch Menschen mit Behinderung, Seniorinnen und Senioren sowie Gäste mit Rollator oder Rollstuhl die Ostsee erleben können.

Links neben der Seebrücke befindet sich ein besonders wichtiger Bereich für die Barrierefreiheit. Hier stehen der Rollstuhl-Strandkorb sowie der Strandrollstuhl zur Verfügung. Über einen befestigten Weg können Rollstuhlfahrerinnen und Rollstuhlfahrer den Strand deutlich leichter erreichen. Eine Einstiegshilfe ermöglicht darüber hinaus den Zugang bis an das Wasser der Ostsee – ein Angebot, das vielen Menschen überhaupt erst ein unmittelbares Naturerlebnis am Meer ermöglicht.

Der Seniorenbeirat Schönberg begrüßt diese Einrichtungen ausdrücklich. Sie zeigen, dass Inklusion und Barrierefreiheit nicht nur Schlagworte sind, sondern Menschen mit Mobilitätseinschränkungen echte Teilhabe ermöglichen.

Derzeit leider ein Rückschritt

Umso bedauerlicher ist es, dass der befestigte Holzsteg im Bereich der Einstiegshilfe derzeit beschädigt ist und deshalb seine wichtige Funktion nicht mehr vollständig erfüllen kann.

Gerade für Rollstuhlfahrerinnen und Rollstuhlfahrer sowie Menschen, die auf Gehhilfen angewiesen sind, stellt ein beschädigter Steg nicht nur ein Ärgernis, sondern ein erhebliches Hindernis dar. Der sichere Weg bis an die Wasserkante ist dadurch eingeschränkt oder teilweise gar nicht mehr möglich.

Barrierefreiheit bedeutet nicht nur, neue Einrichtungen zu schaffen. Sie müssen auch regelmäßig kontrolliert, instand gehalten und bei Schäden zeitnah repariert werden. Nur so bleibt die Teilhabe dauerhaft gewährleistet.

Unser Appell

Der Seniorenbeirat Schönberg bittet die Gemeinde daher, den beschädigten Steg möglichst kurzfristig wieder instand zu setzen.

Die vorhandenen barrierefreien Angebote am Schönberger Strand genießen weit über die Gemeindegrenzen hinaus große Anerkennung. Viele ältere Menschen, Menschen mit Behinderungen sowie Urlaubsgäste nutzen diese Einrichtungen mit großer Dankbarkeit. Umso wichtiger ist es, dass sie jederzeit sicher und uneingeschränkt genutzt werden können.

Eine funktionierende Barrierefreiheit ist keine freiwillige Zusatzleistung – sie ist Ausdruck einer modernen, inklusiven und menschenfreundlichen Gemeinde.

Der Seniorenbeirat wird sich auch künftig dafür einsetzen, dass die Barrierefreiheit am Schönberger Strand nicht nur geschaffen, sondern dauerhaft erhalten und weiter verbessert wird.

> mehr unter > Leben in Schönberg > Barrierefreie Strandangebote
(Schönberg, Schönberger Strand, Kalifornien & Brasilien)


  • Pflegegrade und Pflegeleistungen im Mittelpunkt einer gut besuchten Informationsveranstaltung des Seniorenbeirates Schönberg
  • 19. Gewerbeschau (07. Juni)
  • Lohnt sich das Deutschlandticket für Seniorinnen und Senioren in Schönberg?Mehr Mobilität – mehr Freiheit im Alltag?
  • Es hat sich etwas getan! Gute Nachricht für Seniorinnen und Senioren: Bushaltestelle Korshagener Redder / Mittelstrand jetzt barrierefrei umgebaut
  • Wenn Einkaufen schwieriger wird – Was die Veränderungen im Einzelhandel für Seniorinnen und Senioren in Schönberg bedeuten

Lesen Sie mehr unter

> Höhepunkte 2026
> Pflegegrade und Pflegeleistungen
> 19. Gewerbeschau – 07. Juni 2026
> Deutschlandticket
> Es hat sich etwas getan!
> Wenn Einkaufen schwieriger wird


Ihre Meinung zählt!

> machen Sie mit unter > Über uns > Wünsche-, Ideen- und Sorgen-Briefkasten


Hitze kann für ältere Menschen gefährlich werden

Besonders ältere Menschen reagieren empfindlich auf hohe Temperaturen

Was Seniorinnen und Senioren in Schönberg jetzt wissen sollten

Heiße Sommertage werden auch bei uns in Schleswig-Holstein immer häufiger. Besonders ältere Menschen reagieren empfindlich auf hohe Temperaturen. Der Körper kann Hitze schlechter ausgleichen, das Durstgefühl nimmt oft ab und viele Erkrankungen oder Medikamente belasten zusätzlich den Kreislauf. Deshalb informiert das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe regelmäßig über Vorsorge und Selbsthilfe bei Hitze.

Auch wir, der Seniorenbeirat Schönberg, möchten ältere Menschen in unserer Gemeinde dafür sensibilisieren, wie wichtig der richtige Umgang mit großer Hitze ist.

Warum Hitze im Alter gefährlich sein kann?

Lesen Sie

> mehr unter > Alles um Gesundheit > Hitze – Vorsorge und Selbsthilfe


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