02.04.2026


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Was gibt es Schöneres, als das neue Jahr mit einer frischen Brise Ostseeluft zu beginnen? Der Seniorenbeirat Schönberg heißt Sie herzlich willkommen auf seiner Internetseite und in unserem wunderschönen Ostseebad.



DIE haben mir Geld geklaut!

DHL-Skimming – Wenn Betrüger den Paketdienst missbrauchen

Immer häufiger berichten Verbraucherinnen und Verbraucher von betrügerischen Nachrichten im Namen von DHL. Diese Maschen werden oft unter dem Begriff „DHL-Skimming“ zusammengefasst. Gemeint sind verschiedene Betrugsversuche, bei denen Kriminelle den bekannten Markennamen nutzen, um persönliche Daten oder Kreditkarteninformationen zu stehlen.

Gerade ältere Menschen sind häufig betroffen, da die Nachrichten täuschend echt wirken.

Was ist „DHL-Skimming“?

Beim sogenannten DHL-Skimming handelt es sich nicht um eine einzelne Methode, sondern um eine Vielzahl von Betrugsformen:

Ziel ist immer gleich:
👉 Sie sollen auf einen Link klicken und dort persönliche Daten eingebenetwa Name, Adresse, Bankdaten oder Kreditkartennummer <<< niemals – nie und nimmer!

Kriminelle nutzen dabei gezielt die Bekanntheit und das Vertrauen in den Paketdienst DHL aus [LINK] .

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> unter > Thema Sicherheit > Sicherheit im Internet > Phishing > DHL-Skimming
> unter > Thema Sicherheit > Sicherheit im Internet > Phishing > SMS-Phishing (Smishing)
> unter > Thema Sicherheit > Sicherheit im Internet > Phishing > Manipulierte QR-Codes („Quishing“)



30.03.2026Erste öffentliche Sitzung des Seniorenbeirates Schönberg

Auf dem Bild von links nach rechts:
Hans-Jürgen Ehmke (Vorsitzender), Siegrid Tibus (Kassenwartin), Harald Tibus (stellvertretender Vorsitzender), Andrea Ohletz (Mitglied)Dirk Jeß (Mitglied), Angelika Gafert (Mitglied)Roland Heinz Dürre (Mitglied und WebMaster der Homepage).

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> unter > Über uns

Am heutigen Tag fand um 16:00 Uhr im Rathaussaal in Schönberg die erste öffentliche Sitzung des Seniorenbeirates Schönberg (Foto) statt. Zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Gemeinde nahmen an der Sitzung teil und unterstrichen damit die Bedeutung der Arbeit des Seniorenbeirates für die örtliche Gemeinschaft.

Zu den Anwesenden zählten unter anderem die Bürgervorsteherin Christine Nebendahl, die Gemeindevertreterinnen Dagmar Henschel und Kerstin Thomsen, Bürgermeister Peter A. Kokocinski, der zweite stellvertretende Bürgermeister und Vorsitzende des Ortsentwicklungs- und Planungsausschusses Jürgen Cordts sowie der Gemeindevertreter Bernd Dombrowski.

Die Sitzung wurde gemäß der festgelegten Tagesordnung durchgeführt. Im Mittelpunkt standen ein Rückblick auf bereits durchgeführte Veranstaltungen des Seniorenbeirates sowie ein Ausblick auf kommende Aktivitäten. Dabei wurde deutlich, dass der Beirat auch weiterhin ein vielseitiges Angebot für ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger planen und umsetzen wird.

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> unter > Veranstaltungen 2026
> unter > Rückblick auf 2026

Ein weiterer zentraler Punkt der Sitzung war die Diskussion über aktuelle und geplante Baumaßnahmen im Ortsbereich Schönberg. Besonders im Fokus standen dabei die Aspekte Machbarkeit, Barrierefreiheit sowie Gefahren und Gefahrenabwehr für ältere Menschen. Die Anwesenden nutzten die Gelegenheit, Fragen und Anliegen direkt an die Vertreter der Gemeinde zu richten.

Bürgermeister Kokocinski und Jürgen Cordts nahmen ausführlich Stellung zu den gestellten Fragen. Sie erläuterten insbesondere die rechtlichen Rahmenbedingungen bei Bauvorhaben. Dabei wurde hervorgehoben, dass die Gemeinde nur begrenzten Einfluss auf Baumaßnahmen privater Bauträger auf privatem Grund hat, sofern die geltenden Bauvorschriften weitgehend eingehalten werden.

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> unter > Übrigens … > Neubauvorhaben Rosenweg
> unter > Übrigens … > Bahnstrecke „Hein Schönberg“

Zum Ende der Sitzung konnte jedoch auch eine positive Nachricht verkündet werden: Die Bushaltestelle am Mittelstrand soll barrierefrei umgebaut werden. Dieses Thema wurde bereits zuvor vom Seniorenbeirat aufgegriffen und auf der eigenen Homepage thematisiert, insbesondere im Hinblick auf das derzeit erschwerte und teilweise gefährliche Aussteigen für Fahrgäste, die den Strand besuchen möchten.

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> unter > Übrigens … > Das gefällt uns nicht! > Barrierefreies Ein- und Aussteigen …

Die erste öffentliche Sitzung zeigte deutlich, wie wichtig der Austausch zwischen Seniorenbeirat, Politik und Verwaltung ist. Der Seniorenbeirat wird sich weiterhin aktiv für die Interessen älterer Menschen in Schönberg einsetzen und aktuelle Entwicklungen aufmerksam begleiten.




Bahnstrecke „Hein Schönberg“

Aktueller Stand – Chancen und Erwartungen für ältere Menschen in Schönberg

Bahnhof in Schönberg ( Januar 2026)

Die Reaktivierung der Bahnstrecke zwischen Kiel und dem Schönberger Strand („Hein Schönberg“) ist eines der wichtigsten Infrastrukturprojekte für unsere Region. Viele Bürgerinnen und Bürger – insbesondere ältere Menschen – verbinden damit große Hoffnungen auf eine bessere, sichere und barrierefreie Mobilität.

Diese Seite informiert über den aktuellen Stand der Planungen und benennt wichtige Anforderungen aus Sicht der älteren Generation.


🚆 Aktueller Stand des Projekts

Die Wiederinbetriebnahme der Bahnstrecke erfolgt schrittweise:

  • Dezember 2025: Start des Zugverkehrs bis Schönkirchen
  • Dezember 2026: Verlängerung bis Probsteierhagen
  • Dezember 2027: Fertigstellung der Strecke bis Schönberg und Schönberger Strand

Damit ist vorgesehen, dass ab Ende 2027 auch Schönberg wieder an das Bahnnetz angeschlossen wird.

Die Strecke wird modernisiert und soll künftig mit modernen Akkuzügen im Stundentakt betrieben werden . Die Fahrzeit nach Kiel wird sich gegenüber dem Busverkehr voraussichtlich um 10 bis 15 Minuten verkürzen.

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Fehlende Ortsangaben auf 3 verschiedenen Spielplätzen in Schönberg – ein Risiko im Notfall / Foto: Webmaster

Fehlende Ortsangaben auf Spielplätzen – ein Risiko im Notfall

In der Gemeinde Schönberg gibt es zahlreiche schöne und gut besuchte Spielplätze. Familien mit Kindern, Großeltern und auch andere Besucher nutzen diese Orte täglich zum Spielen, Ausruhen und Begegnen. Leider gibt es jedoch ein Problem, das im Alltag kaum auffällt – im Notfall jedoch entscheidend sein kann: Auf vielen Spielplätzen fehlen eindeutige Ortsangaben.

Kommt es zu einem Unfall oder einem medizinischen Notfall, müssen Ersthelfer oder Angehörige beim Notruf möglichst genau angeben, wo sich der Unfallort befindet. Gerade auf Spielplätzen ist dies jedoch häufig schwierig. Viele dieser Plätze liegen nicht direkt an klar benannten Straßen oder sind für Ortsfremde schwer zu beschreiben. Wer beispielsweise nur sagen kann „auf dem Spielplatz im Park“ oder „hinter den Häusern“, hilft den Rettungskräften nur begrenzt weiter. Wertvolle Zeit kann verloren gehen, während der Rettungsdienst den genauen Ort sucht.

Besonders betroffen sind hier Kinder, aber auch ältere Menschen, die ihre Enkel begleiten oder selbst den Spielplatz als Aufenthaltsort nutzen. Im Notfall zählt jede Minute. Deshalb ist eine klare und schnelle Orientierung für Rettungskräfte von großer Bedeutung.

Der Seniorenbeirat der Gemeinde Schönberg regt daher an, alle Spielplätze mit gut sichtbaren Hinweisschildern zu versehen, auf denen eine eindeutige Standortbezeichnung oder eine Notfall-Ortskennung angegeben ist. Diese könnte beispielsweise eine kurze Platznummer, eine genaue Standortbeschreibung oder auch Koordinaten enthalten. Wichtig ist, dass diese Information beim Notruf sofort genannt werden kann.

Viele Kommunen haben solche Lösungen bereits erfolgreich umgesetzt, etwa durch sogenannte „Rettungspunkte“ oder Notfallnummern auf Schildern. Eine ähnliche Kennzeichnung auf den Spielplätzen in Schönberg wäre ein wichtiger Beitrag zur Sicherheit aller Bürgerinnen und Bürger.

Der Seniorenbeirat bittet daher Verwaltung und Gemeindevertretung, dieses Thema zu prüfen und gemeinsam nach einer praktikablen Lösung zu suchen. Schon einfache Maßnahmen können im Ernstfall helfen, schneller Hilfe zu leisten – und damit vielleicht Leben zu retten.

Mitstreiterin, Angelika Gafert, hat in Ochsenfurt ein optimales Schild gesehen.
Unten rechts: Standort



Problem im Stakendorfer Tor: Barrierefreie Querung wird blockiert

Im Ostseebad Schönberg wurde im Stakendorfer Tor der Gehweg verbreitert und eine barrierefreie Querung mit Anrampung geschaffen.
👉 Eine wichtige Verbesserung für ältere Menschen und alle mit eingeschränkter Mobilität.

⚠️ Aktuelles Problem

Trotz absoluten Halteverbots halten dort regelmäßig Fahrzeuge direkt im Bereich der Querung.

Das hat Folgen:

  • Übergang wird blockiert
  • Sicht ist eingeschränkt
  • Nutzung mit Rollator oder Rollstuhl erschwert
  • erhöhte Unfallgefahr

🚶‍♀️ Besonders betroffen

Vor allem ältere Menschen können die Querung oft nicht mehr sicher nutzen.

❗ Unsere Forderung

👉 Das Halteverbot muss konsequent eingehalten und kontrolliert werden.

Nur so kann die Maßnahme ihren Zweck erfüllen:
mehr Sicherheit und echte Barrierefreiheit.


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> unter > Nachgehakt


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