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Rückblick auf 2024

09.06.

Ehrenamtsmesse „Tag der Vereine“
11 bis 16 Uhr – Aula der Gemeinschaftsschule, Friedhofsweg 6
, 24217 Schönberg

  • Der Seniorenbeirat Schönberg war mit einem Stand mit 2 Tischen und einem Rollup vertreten. Er stand im großen Saal neben dem Stand der Sicherheitsberater der Polizei Kiel.
  • Die Polizeidirektion Kiel, Sachgebiet 1.4. Prävention, war ebenfalls vertreten.
  • Harald Tibus agierte als Sicherheitsberater für Seniorinnen und Senioren. Er nahm sich die Themen
    • „Sicherheit innerhalb und außerhalb der eigenen 4 Wände“,
    • „Seniorinnen und Senioren im Straßenverkehr – Aber sicher“ und
    • „Seniorinnen und Senioren im Internet – Aber sicher“ vor.
  • Eine Beamtin, Frau Buchhorn (Beamtin von der PD Kiel) Kiel, führte unter dem Thema „Einbruchsprävention“ bei einem Musterfenster mit Rollzapfen Fensteraufbrüche mit einem großen Schraubendreher vor siehe „Impressionen“.

Impressionen

Bild 1:
Hans-Jürgen Ehmke (Vorsitzender des Seniorenbeirates, Frau Buchhorn (Beamtin von der PD Kiel) und Harald Tibus (Sicherheitsberater und Stellv. Vorsitzender des Seniorenbeirates)

Hinweis:
Wir haben die abgebildeten Personen gefragt, ob wir die Bilder veröffentlichen dürfen. Die Frage wurde von allen bejaht.

  • Ein Kollege vom Weißen Ring war beratend im Bereich „Opferhilfe“ tätig.

Wir danken allen Besucherinnen und Besuchern der Ehrenamtsmesse für ihr Interesse an unseren Darbietungen und generell für ihr Kommen.

Wie sich die anderen Vereine & Verbände präsentierten und was sie in den Mittelpunkt stellten, entnehmen Sie bitte der Tagespresse.

31.05.

Rentnerdemo in Stockelsdorf

Am Freitag (31.05.2024) demonstrierten Rentnerinnen und Rentner für einen Inflationsausgleich. Konkret forderten sie eine Einmalzahlung von 3000 €. Das war die erste Demonstration zu diesem finanziellen Ziel, was alle Mitwirkenden erreichen wollen.

Rentnerinnen und Rentner sollten einen Inflationsausgleich erhalten, um sicherzustellen, dass ihre Einkommen mit den steigenden Lebenshaltungskosten Schritt halten. Inflation führt dazu, dass die Kaufkraft des Geldes abnimmt, was bedeutet, dass man für die gleiche Menge Geld weniger kaufen kann. Renten sind oft festgelegt und werden nicht automatisch an die Inflation angepasst. Ohne einen Inflationsausgleich könnten Rentnerinnen und Rentner also Schwierigkeiten haben, ihren Lebensstandard aufrechtzuerhalten, insbesondere wenn die Preise für grundlegende Güter und Dienstleistungen steigen.

Der Inflationsausgleich hilft auch, die soziale Gerechtigkeit zu fördern, indem er sicherstellt, dass Rentnerinnen und Rentner nicht übermäßig von wirtschaftlichen Veränderungen betroffen sind, die außerhalb ihrer Kontrolle liegen. Es ist eine Möglichkeit, ihre finanzielle Stabilität im Ruhestand zu schützen und sicherzustellen, dass sie in der Lage sind, ihre Grundbedürfnisse zu decken.
(Hinweis: Das ist die Meinung des Webmasters dieser Homepage. Niemand muss sie Wort für Wort übernehmen.)

< Unsere Mitstreiter, Siegrid und Harald Tibus,
machten mit.

Über alle weiteren Entwicklungen werden wir hier berichten.

08.05.

Informationen zu der Veranstaltung „Die Pflegezeit finanziell planen“ zum Nachlesen und Rekapitulieren
Referent: Thomas Menzel (Rechtsanwalt)

> mehr lesen unter > Internet > www.rechtsanwaltmenzel.de

Slider und Bilder: WebMaster

Neben den vielen begeisterten Seniorinnen und Senioren aus Schönberg und Umgebung (siehe Slider) begrüßten wir ebenso unsere Bürgervorsteherin, Frau Christine Nebendahl, Herrn Peter Ehlers, Stellv. Bürgermeister von Schönberg, Herrn Jürgen Cordts, Vorsitzender des Ortsentwicklung- und Planungsausschusses und Herrn Peter Schildwächter, Vorstandsvorsitzender des Landesseniorenrat Schleswig-Holstein e.V.

Die Veranstaltung war ausgebucht und ein voller Erfolg!

20.03.

Für Seniorinnen und Senioren – E-Bike / Pedelec-Schulung in der Fußgängerzone
„Am Knüll“ in Schönberg

Fotos & DiaShow: RHD

> mehr lesen unter > Pressemitteilungen > Originalartikel: Probsteier Herold – 22.03.2024

Der Seniorenbeirat Schönberg bot zusammen mit Herrn Dietmar Benz von der Kreisverkehrswacht Rendsburg einen Trainingskurs für Seniorinnen und Senioren mit eigenem E-Bike / Pedelec kostenlos an.

Herr Dietmar Benz von der Kreisverkehrswacht Rendsburg wies zu Beginn der Veranstaltung darauf hin, dass er eigentlich für eine Fahrradhelmpflicht in Deutschland sei.
Begründung:

  • Das Risiko für schwere und leichte Kopfverletzung wird reduziert.
  • Kopfverletzungen können tödlich sein.
  • Radfahrer haben keinen Schutz wie eine Knautschzone beim Auto.

Das Tragen eines Helmes beim Fahrradfahren ist aus mehreren Gründen absolut wichtig:

  • Schutz vor Kopfverletzungen: Ein Helm bietet einen wichtigen Schutz für den Kopf bei Stürzen oder Unfällen. Durch das Tragen eines Helms können schwerwiegende Kopfverletzungen wie Schädelbrüche, Gehirnerschütterungen oder sogar lebensbedrohliche Hirnverletzungen verhindert oder gemindert werden.
  • Gesetzliche Vorschriften: In vielen Ländern gibt es gesetzliche Bestimmungen, die das Tragen von Helmen beim Fahrradfahren vorschreiben, insbesondere für Kinder. Das Einhalten dieser Vorschriften kann Bußgelder vermeiden und die Sicherheit im Straßenverkehr erhöhen.
  • Vorbildwirkung: Das Tragen eines Helms sendet eine wichtige Botschaft an andere Verkehrsteilnehmer und insbesondere an Kinder, dass Sicherheit beim Fahrradfahren ernst genommen wird. Es kann andere dazu ermutigen, ebenfalls einen Helm zu tragen und so die Sicherheit aller im Straßenverkehr zu verbessern.
  • Unvorhergesehene Ereignisse: Auch erfahrene Fahrradfahrer können unvorhergesehene Ereignisse wie plötzliche Hindernisse oder schlechte Witterungsbedingungen erleben, die zu Stürzen führen können. Ein Helm bietet in solchen Situationen eine zusätzliche Schutzschicht.
  • Reduzierung des Risikos von Langzeitschäden: Selbst wenn ein Sturz nicht unmittelbar zu schwerwiegenden Verletzungen führt, können wiederholte Kopfverletzungen langfristige Auswirkungen auf die Gesundheit haben. Das Tragen eines Helms reduziert das Risiko von solchen Langzeitschäden.

Insgesamt ist das Tragen eines Helms beim Fahrradfahren eine einfache und effektive Maßnahme, um das Verletzungsrisiko zu reduzieren und die Sicherheit im Straßenverkehr zu erhöhen.

> mehr lesen unter > Pressemitteilungen > Originalartikel: Probsteier Herold – 22.03.2024

12.03.

Treffen der Interessengemeinschaft der Seniorenbeiräte im Kreis Plön im Gemeindehaus in Mönkeberg

Von links nach rechts: Hans-Jürgen Ehmke SB Schönberg, Peter Knobloch, Helmut Kuhlmann SB Lütjenburg, Ursula Lange SB Heikendorf, Roland Schulz, Rolf Pelzer SB Mönkeberg, Kreispräsidentin Frau Mersmann, Harald Tibus, Roland Dürre SB Schönberg

  • Zeit: 11.00 Uhr bis 13:00 Uhr
  • Ort: Gemeindehaus in Mönkeberg, Dorfstraße 1
    • Ein TOP: Gespräch mit der Kreispräsidentin Hildegard Mersmann
    • denächst hier mehr!

26.02.

Treffen der Seniorenbeiräte aus Kiel und den Umlandgemeinden

  • Zeit: 10:00 Uhr bis 12:30 Uhr
  • Ort: Raum D 623 im Neuen Rathaus Kiel, Gebäudeteil D, 6. Obergeschoss
    Eingang Stresemannplatz / Ecke Kaistraße

08.02.

Der Seniorenbeirat Schönberg informiert über „Senioren im Straßenverkehr – Aber sicher“

DiaShow Webmaster

Der gesamte Seniorenbeirat freute sich, Frau Polizeihauptwachtmeisterin Claudia Frieben als Gast begrüßen zu können. Die Polizeibeamtin der Polizeistation Schönberg zeigte gern den Besuchern der Veranstaltung, womit Polizistinnen und Polizisten – mit Sicherheits-Technik ausgerüstet – in den Dienst gehen.

Neben den vielen begeisterten Seniorinnen und Senioren aus Schönberg und Umgebung (siehe DiaShow) begrüßten wir ebenso unsere Bürgervorsteherin, Frau Christine Nebendahl, Herrn Peter A. Kokocinski, Bürgermeister von Schönberg (Holstein) und Herrn Peter Ehlers, Stellv. Bürgermeister und Ausschussvorsitzender des Bau- und Verkehrsausschusses.

Das waren die Überschriften des Vortrages von Herrn Tibus:

  • Senioren am Steuer: Noch fahrtüchtig oder gefährlich?
  • Tipps für Kraftfahrer vom Schulterblick bis Toter-Winkel-Sensor
  • Alkohol am Steuer u. auch Medikamente beeinträchtigen die Fahrtüchtigkeit
  • Wie verhalte ich mich als Autofahrerin und als Autofahrer bei Bushaltestellen?
  • Wo darf ich parken und wo auf keinen Fall?
  • Wie verhalte ich mich als Autofahrerin, als Autofahrer, als Fußgängerin und als Fußgänger auf verkehrsberuhigten Straßen?
  • Wann und wie muss ich auf der Autobahn einen Rettungsweg bilden?
  • Habe ich im Winter Winterreifenpflicht?
  • Ältere Fußgänger sind häufiger in tödliche Unfälle verwickelt!
  • Wie schütze ich mich vor dem schnellen Zugriff von Dieben auf der Straße aus der Jackentasche, Gesäßtasche, Handtasche oder Einkaufswagen?
  • Wie verhalte ich mich bei Trickbetrügern, die mit einer Karte nach dem Weg fragen, Geld gewechselt haben wollen, vorher mit Eis oder Ketchup beschmutzte Kleidung reinigen wollen, mich antanzen?
  • Senioren in öffentlichen Verkehrsmitteln haben oft Schwierigkeiten beim Ein -und Ausstieg in Bussen und Bahnen
  • Senioren auf dem Fahrrad oder Pedelec sind gefährdeter, bei einer Kollision sind die Folgen schlimmer.
  • Kein Alkohol als Radfahrerin oder als Radfahrer und auch kein Handy am Ohr!

> mehr lesen unter > Sicher im Straßenverkehr

Seitenende

23.06.2024

Können Sie die Bushaltestelle erkennen?

Das Schneiden von Hecken ist für Bürgerinnen und Bürger aus verschiedenen Gründen wichtig:
Überwachsene Hecken können die Sicht auf Straßen und Kreuzungen behindern, was das Unfallrisiko erhöht. Sie können auch Gehwege blockieren, was besonders für Seniorinnen und Senioren (mit Rollatoren) gefährlich ist.

> mehr lesen unter > Nachgehakt

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