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Rückblick auf 2024

08.02.

Der Seniorenbeirat Schönberg informiert über „Senioren im Straßenverkehr – Aber sicher“

DiaShow Webmaster

Der gesamte Seniorenbeirat freute sich, Frau Polizeihauptwachtmeisterin Claudia Frieben als Gast begrüßen zu können. Die Polizeibeamtin der Polizeistation Schönberg zeigte gern den Besuchern der Veranstaltung, womit Polizistinnen und Polizisten – mit Sicherheits-Technik ausgerüstet – in den Dienst gehen.

Neben den vielen begeisterten Seniorinnen und Senioren aus Schönberg und Umgebung (siehe DiaShow) begrüßten wir ebenso unsere Bürgervorsteherin, Frau Christine Nebendahl, Herrn Peter A. Kokocinski, Bürgermeister von Schönberg (Holstein) und Herrn Peter Ehlers, Stellv. Bürgermeister und Ausschussvorsitzender des Bau- und Verkehrsausschusses.

Das waren die Überschriften des Vortrages von Herrn Tibus:

  • Senioren am Steuer: Noch fahrtüchtig oder gefährlich?

> mehr lesen unter > Sicher im Straßenverkehr > Ältere Menschen am Steuer

Ich habe meinen Führerschein abgegeben.

  • Menschen ab 65 verunglücken seltener, sind aber häufiger in schwere Verkehrsunfälle verwickelt!

  • Ja, das ist korrekt. Statistiken zeigen oft, dass ältere Verkehrsteilnehmer, insbesondere Personen ab 65 Jahren, seltener in Verkehrsunfälle verwickelt sind als jüngere Altersgruppen. Dies könnte teilweise darauf zurückzuführen sein, dass ältere Fahrer oft vorsichtiger fahren und mehr Erfahrung im Straßenverkehr haben.
  • Jedoch sind ältere Verkehrsteilnehmer häufiger in schwerere Verkehrsunfälle verwickelt, was auf ihre verminderte Reaktionsfähigkeit, eingeschränktes Sehvermögen, nachlassende körperliche Fähigkeiten und andere altersbedingte Einschränkungen zurückzuführen sein kann. Diese Faktoren erhöhen das Risiko für schwerere Unfälle, selbst wenn ältere Fahrer weniger häufig in Unfälle verwickelt sind.
  • Es ist wichtig, dass ältere Verkehrsteilnehmer regelmäßig ihre Fahrtauglichkeit überprüfen lassen, einschließlich Sehtests und gegebenenfalls Fahrsicherheitstrainings, um sicherzustellen, dass sie weiterhin sicher am Straßenverkehr teilnehmen können.

Zwischendurch:

Die potenziellen Einsparungen, wenn Sie auf das Auto verzichten und stattdessen den Bus nehmen, hängen von verschiedenen Faktoren ab, darunter:

  • Kosten für das Auto: Dies umfasst den Kaufpreis, die monatlichen Ratenzahlungen (falls zutreffend), Versicherung, Wartungskosten, Kraftstoff, Parkgebühren, und eventuell Strafzettel oder andere unerwartete Ausgaben.
  • Kosten für den öffentlichen Verkehr: Dazu gehören die Ticketpreise für den Bus, mögliche Abonnements oder vergünstigte Tarife, sowie eventuelle zusätzliche Kosten für Umwege oder längere Fahrzeiten im Vergleich zum Auto.
  • Wertverlust des Autos: Autos verlieren im Laufe der Zeit an Wert, insbesondere in den ersten Jahren nach dem Kauf. Wenn Sie auf das Auto verzichten, sparen Sie sich den Wertverlust.
  • Gesundheits- und Umweltvorteile: Indirekte Einsparungen können durch verbesserte Gesundheit (durch mehr Bewegung) und Verringerung der Umweltbelastung entstehen.

Um Ihre persönlichen Einsparungen genau zu berechnen, sollten Sie eine detaillierte Analyse Ihrer aktuellen Autokosten im Vergleich zu den Kosten des Busfahrens durchführen. Berücksichtigen Sie dabei auch, ob Sie möglicherweise aufgrund des Wegfalls des Autos andere Ausgaben haben, z.B. für gelegentliche Taxifahrten oder Carsharing-Dienste.

  • Tipps für Kraftfahrer vom Schulterblick bis Toter-Winkel-Sensor.
    Hier sind einige Tipps für Kraftfahrer, die vom Schulterblick bis hin zum Einsatz von Toter-Winkel-Sensoren reichen:
    • Schulterblick: Der Schulterblick ist eine wichtige Technik, um den Bereich neben dem Fahrzeug zu überprüfen, den die Seitenspiegel möglicherweise nicht vollständig abdecken. Bevor Sie die Spur wechseln, überprüfen Sie immer durch einen Schulterblick, ob sich Fahrzeuge im toten Winkel befinden.
    • Einstellung der Seitenspiegel: Stellen Sie Ihre Seitenspiegel so ein, dass sie den toten Winkel minimieren. Sie sollten in der Lage sein, den Großteil des Bereichs neben und hinter Ihrem Fahrzeug zu sehen, ohne einen Schulterblick machen zu müssen. Denken Sie daran, dass die korrekte Einstellung der Spiegel je nach Fahrzeugmodell variieren kann.
    • Verwenden Sie Toter-Winkel-Sensoren: Moderne Fahrzeuge sind oft mit Toter-Winkel-Sensoren ausgestattet, die Sie warnen, wenn sich ein Fahrzeug in Ihrem toten Winkel befindet. Nutzen Sie diese Technologie, aber verlassen Sie sich nicht ausschließlich darauf. Es ist wichtig, weiterhin den Schulterblick zu praktizieren.
    • Regelmäßige Überprüfung der Fahrzeugtechnik: Stellen Sie sicher, dass Ihre Seitenspiegel, Rückfahrkamera und Toter-Winkel-Sensoren ordnungsgemäß funktionieren. Eine regelmäßige Wartung und Überprüfung dieser Systeme kann helfen, potenzielle Probleme frühzeitig zu erkennen.
    • Vergrößern Sie Ihre Wahrnehmung: Selbst wenn Sie moderne Assistenzsysteme verwenden, sollten Sie stets ein Bewusstsein für Ihre Umgebung bewahren. Seien Sie aufmerksam und achten Sie auf andere Fahrzeuge, insbesondere in Ihrem toten Winkel.
    • Üben Sie defensives Fahren: Defensives Fahren beinhaltet, vorausschauend zu fahren und potenzielle Gefahren frühzeitig zu erkennen. Vermeiden Sie es, in den toten Winkel anderer Fahrzeuge zu geraten, indem Sie genügend Abstand halten und Ihre Fahrspur halten, wenn möglich.
    • Indem Sie diese Tipps befolgen und regelmäßig Ihre Fahrtechniken überprüfen, können Sie dazu beitragen, das Risiko von Unfällen im Zusammenhang mit toten Winkeln zu minimieren und sicherer auf der Straße zu fahren.

Die Reaktionszeit verlängert sich durch den Konsum von Alkohol. Bereits geringe Mengen Alkohol beeinträchtigen das räumliche Sehvermögen. Der Konsum von Alkohol schränkt nicht nur das Sichtfeld ein, er verschlechtert zudem das Kontrastsehen und die Blendempfindlichkeit.

  • Alkohol am Steuer u. auch Medikamente beeinträchtigen die Fahrtüchtigkeit.
    • Ja, das ist korrekt. Sowohl Alkohol als auch bestimmte Medikamente können die Fahrtüchtigkeit erheblich beeinträchtigen und das Unfallrisiko erhöhen. Alkohol beeinträchtigt die kognitive Funktion, die Koordination, die Reaktionszeit und das Urteilsvermögen einer Person. Medikamente, insbesondere solche, die Schläfrigkeit, Benommenheit oder Beeinträchtigungen der Aufmerksamkeit verursachen können, können ähnliche Auswirkungen haben.
    • Es ist äußerst wichtig, dass Personen, die Fahrzeuge führen, weder unter dem Einfluss von Alkohol noch unter dem Einfluss von Medikamenten stehen, die ihre Fahrfähigkeit beeinträchtigen können. Sollte eine Person Medikamente einnehmen, die möglicherweise die Fahrfähigkeit beeinträchtigen, ist es ratsam, mit einem Arzt oder Apotheker zu sprechen, um sicherzustellen, dass es sicher ist, ein Fahrzeug zu führen.
    • Das Fahren unter dem Einfluss von Alkohol oder Medikamenten ist nicht nur illegal, sondern stellt auch eine erhebliche Gefahr für den Fahrer, Passagiere und andere Verkehrsteilnehmer dar. Es kann zu schwerwiegenden Unfällen führen, die Verletzungen oder sogar den Tod verursachen können.

  • Jährlicher Sehtest wichtig!
    • Ja, ein jährlicher Sehtest für ältere Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer ist wichtig. Mit zunehmendem Alter können sich verschiedene Augenkrankheiten und Sehprobleme entwickeln, die die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen können. Ein regelmäßiger Sehtest kann helfen, solche Probleme frühzeitig zu erkennen und zu behandeln, was wiederum die Verkehrssicherheit erhöht. In vielen Ländern gibt es daher auch Vorschriften oder Empfehlungen für regelmäßige Sehtests für ältere Fahrer, um sicherzustellen, dass sie weiterhin sicher am Straßenverkehr teilnehmen können.

  • Wie verhalte ich mich als Autofahrerin und als Autofahrer bei Bushaltestellen?
    • Als Autofahrerin und als Autofahrer gibt es einige wichtige Verhaltensweisen, die Sie beachten sollten, wenn Sie sich einer Bushaltestelle nähern oder sich bereits in der Nähe einer Bushaltestelle befinden:
      • Verringerung der Geschwindigkeit: Reduzieren Sie Ihre Geschwindigkeit, wenn Sie sich einer Bushaltestelle nähern. Dies gibt Ihnen mehr Zeit, um auf eventuelle Verkehrssituationen zu reagieren und Fußgänger zu beachten, die die Straße überqueren könnten.
      • Achten Sie auf Fußgänger: Seien Sie besonders aufmerksam auf Fußgänger, insbesondere Kinder, die möglicherweise unerwartet die Straße überqueren, um den Bus zu erreichen oder zu verlassen.
      • Halt an Haltestellen: Wenn ein Bus an einer Haltestelle hält, halten Sie angemessenen Abstand hinter dem Bus, um den Fahrgästen das Ein- und Aussteigen zu ermöglichen. Vermeiden Sie es, den Bus zu überholen, während er anhält, da dies Fußgängern das Überqueren der Straße erschweren kann.
      • Beachten Sie die Verkehrsregeln: Halten Sie sich an alle Verkehrsregeln und -zeichen in der Nähe der Bushaltestelle, insbesondere an Halte- oder Parkverboten, um den Busfahrern und Fahrgästen genügend Platz zu lassen.
      • Vorsichtiges Wiederanfahren: Wenn Sie an einer Bushaltestelle angehalten haben, um dem Bus das Ein- und Aussteigen zu ermöglichen, fahren Sie vorsichtig wieder an, nachdem der Bus seine Fahrt fortgesetzt hat. Überprüfen Sie Ihre Seitenspiegel und den toten Winkel, um sicherzustellen, dass sich keine Fußgänger oder Radfahrer in Ihrer Nähe befinden.
      • Vermeiden Sie Ablenkungen: Seien Sie besonders aufmerksam und vermeiden Sie Ablenkungen wie das Benutzen des Handys oder das Einstellen von Navigationsgeräten, wenn Sie sich einer Bushaltestelle nähern oder sich in ihrer Nähe befinden.
      • Indem Sie diese Verhaltensweisen beachten, tragen Sie dazu bei, die Sicherheit von Fußgängern und Fahrgästen an Bushaltestellen zu gewährleisten und einen reibungslosen Verkehrsfluss zu ermöglichen.

  • Wo darf ich parken und wo auf keinen Fall?
    • Als Autofahrerin und als Autofahrer dürfen Sie grundsätzlich nur an Stellen parken, wo es ausdrücklich erlaubt ist. Dazu gehören:
      Ausgewiesene Parkplätze: Parkplätze auf Straßen, in Parkhäusern, auf Parkplätzen von Einkaufszentren, Bürogebäuden usw.
      Gehwegparkplätze: Wenn auf dem Bürgersteig Parkplätze ausgewiesen sind und keine Verkehrszeichen oder -regelungen dagegen sprechen.
      Seitenstreifen: In einigen Fällen ist das Parken am Straßenrand erlaubt, wenn kein absolutes Halteverbot besteht und genügend Platz für den Verkehr bleibt.
      Anwohnerparkplätze: In einigen Wohngebieten gibt es spezielle Parkplätze, die nur Anwohnern vorbehalten sind. Hier dürfen Sie parken, wenn Sie einen Anwohnerausweis haben.
    • Auf keinen Fall dürfen Sie an folgenden Orten parken:
      Behindertenparkplätze ohne Berechtigung.
      Feuerwehrzufahrten, Hydranten und Halteverbotszonen.
      Fußgängerüberwege, Zebrastreifen und Radwege.
      Gehwege, wenn dadurch Fußgänger behindert werden.
    • Es ist wichtig, die Verkehrsschilder und Markierungen zu beachten und sich an die örtlichen Parkregelungen zu halten, um Bußgelder und mögliche Behinderungen für andere Verkehrsteilnehmer zu vermeiden.

  • Wie verhalte ich mich als Autofahrerin, als Autofahrer, als Fußgängerin und als Fußgänger auf verkehrsberuhigten Straßen?
    • Auf verkehrsberuhigten Straßen gelten besondere Regeln für Autofahrerinnen und für Autofahrer und für Fußgängerinnen und Fußgänger, um die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer zu gewährleisten. Hier sind einige wichtige Verhaltensweisen für beide:
    • Als Autofahrerin und als Autofahrer:
      • Beachten Sie die Geschwindigkeitsbegrenzung: Auf verkehrsberuhigten Straßen gilt normalerweise eine niedrige Geschwindigkeitsbegrenzung. Halten Sie sich an die vorgeschriebene Geschwindigkeit und passen Sie Ihre Geschwindigkeit entsprechend den Bedingungen an, insbesondere wenn Kinder oder Fußgänger in der Nähe sind.
      • Seien Sie besonders wachsam: Verkehrsberuhigte Straßen werden oft von Fußgängern und spielenden Kindern genutzt. Seien Sie daher besonders aufmerksam und achten Sie auf unvorhersehbare Bewegungen von Fußgängern, insbesondere in der Nähe von Spielplätzen, Schulen oder Wohngebieten.
      • Halten Sie an Zebrastreifen: Geben Sie Fußgängern immer Vorrang an Zebrastreifen und überqueren Sie diese erst, wenn sie die Straße vollständig überquert haben.
      • Halten Sie ausreichend Abstand zu parkenden Fahrzeugen: Auf verkehrsberuhigten Straßen können sich Fußgänger zwischen geparkten Fahrzeugen bewegen. Halten Sie daher immer ausreichend Abstand zu parkenden Fahrzeugen, um plötzliches Herauslaufen von Fußgängern zu vermeiden.
      • Respektieren Sie Spielstraßen: In einigen Fällen können verkehrsberuhigte Straßen als Spielstraßen ausgewiesen sein, auf denen Fußgänger Vorrang haben. Beachten Sie entsprechende Verkehrsschilder und fahren Sie besonders vorsichtig, um die Sicherheit von spielenden Kindern zu gewährleisten.
    • Als Fußgängerin und als Fußgänger:
      • Benutzen Sie Gehwege: Bleiben Sie auf Gehwegen, wenn diese vorhanden sind, und überqueren Sie die Straße nur an dafür vorgesehenen Stellen wie Zebrastreifen oder Fußgängerüberwegen.
      • Achten Sie auf Fahrzeuge: Seien Sie wachsam und achten Sie auf herannahende Fahrzeuge, besonders beim Überqueren von Straßen. Geben Sie Fahrzeugen Vorrang und warten Sie, bis sie passiert sind, bevor Sie die Straße überqueren.
      • Respektieren Sie den Verkehr: Verhalten Sie sich verantwortungsvoll und respektieren Sie die Verkehrsregeln. Überqueren Sie die Straße nur bei grünem Ampelsignal oder wenn der Verkehr es sicher zulässt.
      • Achten Sie auf Kinder: Wenn Kinder auf verkehrsberuhigten Straßen spielen, seien Sie besonders aufmerksam und achten Sie darauf, dass sie nicht unerwartet auf die Straße laufen.
    • Indem sowohl Autofahrer als auch Fußgänger diese Verhaltensweisen auf verkehrsberuhigten Straßen beachten, können sie dazu beitragen, Unfälle zu vermeiden und die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer zu gewährleisten.

  • Wann und wie muss ich auf der Autobahn einen Rettungsweg bilden?
    • Auf Autobahnen ist das Bilden eines Rettungsweges äußerst wichtig, um Rettungsfahrzeugen einen ungehinderten Zugang zu ermöglichen.
    • Ein Rettungsweg muss gebildet werden, wenn ein Rettungsfahrzeug mit eingeschaltetem Blaulicht und Martinshorn sich nähert. Hier sind einige wichtige Punkte dazu:
    • Wann ein Rettungsweg gebildet werden muss:
      Sobald ein Fahrzeug mit eingeschaltetem Blaulicht und Martinshorn auf der Autobahn sichtbar wird oder das Signal zu hören ist, müssen alle Verkehrsteilnehmer sofort einen Rettungsweg bilden.
    • Wie man einen Rettungsweg bildet:
      Wenn möglich, weichen Sie nach rechts aus, um den Rettungsweg zu bilden.
      Wenn Sie sich auf der linken Spur befinden und nicht nach rechts ausweichen können, versuchen Sie, so weit wie möglich nach links auszuweichen.
      Reduzieren Sie Ihre Geschwindigkeit, aber bleiben Sie dabei immer aufmerksam.
      Vermeiden Sie abrupte Manöver, die andere Verkehrsteilnehmer gefährden könnten.
      Halten Sie den Rettungsweg so lange wie nötig frei, bis das Rettungsfahrzeug passiert hat.
    • Achten Sie auf andere Verkehrsteilnehmer:
      Überprüfen Sie immer Ihre Umgebung, um sicherzustellen, dass Sie keine anderen Fahrzeuge gefährden, während Sie den Rettungsweg bilden. Kommunizieren Sie gegebenenfalls mit anderen Fahrern, um einen sicheren Weg für das Rettungsfahrzeug zu schaffen.
    • Geschwindigkeit reduzieren:
      Es ist wichtig, Ihre Geschwindigkeit zu reduzieren, aber denken Sie daran, die Kontrolle über Ihr Fahrzeug zu behalten. Verlangsamen Sie angemessen, um einen sicheren Rettungsweg zu bilden, aber bremsen Sie nicht abrupt.
    • Das Bilden eines Rettungsweges auf der Autobahn kann Leben retten, daher ist es wichtig, dass alle Verkehrsteilnehmer wissen, wie man korrekt darauf reagiert. Halten Sie sich immer an die Verkehrsregeln und bleiben Sie aufmerksam, um sicherzustellen, dass Sie rechtzeitig auf Notfallsituationen reagieren können.

> mehr lesen unter > Internet > Bußgeldkatalog

  • Habe ich im Winter Winterreifenpflicht?
    • Neue Winterreifen-Regel gilt ab Oktober 2024:
      • Ab Oktober 2024 dürfen bei winterlichen Straßenverhältnissen nur noch Winter- und Ganzjahresreifen mit dem Alpine-Symbol gefahren werden . Das Alpine-Piktogramm zeigt einen Berg und eine Schneeflocke und signalisiert die Wintertauglichkeit des Reifens.
    • Die Winterreifenpflicht variiert je nach Land und Gesetzgebung. In einigen Ländern gibt es gesetzliche Bestimmungen, die den Einsatz von Winterreifen unter bestimmten Wetterbedingungen oder zu bestimmten Zeiten des Jahres vorschreiben. In Deutschland beispielsweise besteht eine Winterreifenpflicht bei winterlichen Straßenverhältnissen gemäß der Straßenverkehrsordnung (StVO). Das bedeutet, dass bei Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eis- oder Reifglätte Winterreifen oder Ganzjahresreifen mit dem Schneeflockensymbol (M+S) verwendet werden müssen. Die genauen Regelungen können jedoch je nach Land und Region unterschiedlich sein, daher ist es ratsam, sich über die spezifischen Vorschriften in Ihrem Land oder Ihrer Region zu informieren.

  • Ältere Fußgänger sind häufiger in tödliche Unfälle verwickelt!
    • Ja, ältere Fußgängerinnen und Fußgänger sind aufgrund einer Reihe von Faktoren häufiger in tödliche Unfälle verwickelt.
    • Einige Gründe dafür könnten sein:
    • Verminderte Seh- und Hörleistung: Mit zunehmendem Alter können Seh- und Hörprobleme auftreten, die die Wahrnehmung von Verkehrssignalen, Fahrzeugen und anderen Gefahren beeinträchtigen können.
    • Verringerte Mobilität und Reaktionsfähigkeit: Ältere Menschen können langsamer reagieren und weniger beweglich sein, was es schwieriger macht, schnell auf sich ändernde Verkehrssituationen zu reagieren, wie z.B. plötzliches Bremsen von Fahrzeugen oder unerwartete Hindernisse auf Gehwegen.
    • Gesundheitsprobleme: Gesundheitszustände wie Arthritis, Parkinson-Krankheit oder Diabetes können die Mobilität und Stabilität älterer Fußgänger beeinträchtigen und sie anfälliger für Unfälle machen.
    • Medikamenteneinfluss: Viele ältere Menschen nehmen regelmäßig Medikamente ein, die ihre Aufmerksamkeit, Koordination oder Reaktionsfähigkeit beeinträchtigen können, was das Risiko von Unfällen erhöht.
    • Soziale Isolation: Ältere Menschen, die sozial isoliert sind, gehen möglicherweise öfter zu Fuß und sind dadurch vermehrt den Gefahren im Straßenverkehr ausgesetzt, insbesondere wenn sie sich in unübersichtlichen oder schlecht beleuchteten Umgebungen bewegen.
    • Fehleinschätzungen: Aufgrund ihrer Lebenserfahrung können ältere Fußgänger manchmal die Geschwindigkeit von Fahrzeugen falsch einschätzen oder davon ausgehen, dass Fahrer ihre Anwesenheit erkennen werden, was zu gefährlichen Situationen führen kann.
    • Um das Risiko von Unfällen für ältere Fußgängerinnen und Fußgängern zu verringern, sind Maßnahmen wie regelmäßige Augen- und Hörtests, das Tragen von reflektierender Kleidung in der Nacht, die Vermeidung von Ablenkungen beim Gehen und das Befolgen der Verkehrsregeln besonders wichtig. Es ist auch wichtig, die Straßeninfrastruktur so zu gestalten, dass sie für Fußgänger sicherer ist, z.B. durch den Bau von barrierefreien Gehwegen, gut beleuchteten Kreuzungen und deutlich sichtbaren Verkehrszeichen.

  • Wie schütze ich mich vor dem schnellen Zugriff von Dieben auf der Straße aus der Jackentasche, Gesäßtasche, Handtasche oder Einkaufswagen?
    • Es gibt verschiedene Möglichkeiten, sich vor Diebstahl auf der Straße zu schützen:
    • Tragen Sie Wertgegenstände nah am Körper: Verstauen Sie Ihre Wertgegenstände wie Geldbörse, Telefon und Ausweisdokumente in einer Innentasche Ihrer Jacke oder in einer Bauchtasche, die unter Ihrer Kleidung getragen wird. Dies erschwert es Dieben, schnell darauf zuzugreifen.
    • Benutzen Sie eine Geldbörse mit Reißverschluss oder Klettverschluss: Wählen Sie eine Geldbörse, die nicht leicht von außen geöffnet werden kann. Geldbörsen mit Reißverschluss oder Klettverschluss sind sicherer als solche mit offenen Taschen.
    • Halten Sie Ihre Taschen geschlossen: Wenn Sie eine Handtasche oder einen Rucksack tragen, halten Sie die Öffnung immer geschlossen und eng am Körper. Vermeiden Sie es, Ihre Tasche unbeaufsichtigt oder lose zu lassen, besonders in überfüllten oder belebten Gegenden.
    • Verwenden Sie Geldbörsenketten oder Gürtel: Geldbörsenketten oder Gürtel können verhindern, dass Diebe Ihre Geldbörse einfach aus Ihrer Tasche ziehen. Sie können die Geldbörse sicher an Ihrer Kleidung befestigen.
    • Seien Sie wachsam in Menschenmengen: In überfüllten Bereichen wie öffentlichen Verkehrsmitteln, Märkten oder touristischen Attraktionen sind Diebe oft aktiv. Halten Sie Ihre Wertsachen eng am Körper und seien Sie wachsam gegenüber verdächtigem Verhalten um Sie herum.
    • Vermeiden Sie es, Wertsachen sichtbar zu tragen: Tragen Sie teuren Schmuck, teure Uhren oder andere auffällige Wertgegenstände nicht offen sichtbar. Dies kann Diebe dazu verleiten, Sie als potenzielles Ziel auszuwählen.
    • Verwenden Sie Sicherheitsschlösser am Einkaufswagen: Wenn Sie einen Einkaufswagen verwenden, um Ihre Einkäufe zu transportieren, nutzen Sie die vorhandenen Sicherheitsschlösser, um Ihre Handtasche oder andere Wertgegenstände am Wagen zu befestigen.
    • Verwenden Sie Tracking-Apps für Smartphones und Tablets: Installieren Sie Tracking-Apps auf Ihren mobilen Geräten, damit Sie sie im Falle eines Diebstahls orten können.
    • Indem Sie diese Vorsichtsmaßnahmen treffen, können Sie das Risiko eines Diebstahls auf der Straße minimieren. Denken Sie daran, immer aufmerksam und wachsam zu sein, besonders in Umgebungen, die als potenziell riskant gelten.

  • Wie verhalte ich mich bei Trickbetrügern, die mit einer Karte nach dem Weg fragen, Geld gewechselt haben wollen, vorher mit Eis oder Ketchup beschmutzte Kleidung reinigen wollen, mich antanzen?
    • Es ist wichtig, in solchen Situationen wachsam zu sein und auf Ihre Sicherheit zu achten. Hier sind einige Schritte, die Sie beachten können:
    • Bleiben Sie ruhig und behalten Sie Ihre Umgebung im Auge. Vertrauen Sie Ihrem Bauchgefühl. Wenn Ihnen eine Situation verdächtig erscheint, bleiben Sie auf Distanz.
    • Lassen Sie keine Fremden zu nah an sich herankommen, insbesondere wenn sie ungewöhnlich fordernd sind oder versuchen, Sie abzulenken.
    • Vermeiden Sie es, Wertgegenstände oder Bargeld offen zu zeigen.
    • Lehnen Sie freundlich, aber bestimmt Angebote von Fremden ab, die Geldwechsel oder andere Dienstleistungen anbieten, insbesondere wenn diese unerwartet auftreten oder Druck ausüben.
    • Falls Sie sich bedrängt oder bedroht fühlen, suchen Sie schnellstmöglich einen belebten Ort auf oder bitten Sie um Hilfe von Passanten oder Sicherheitspersonal.
    • Melden Sie verdächtiges Verhalten sofort den örtlichen Behörden oder der Polizei.
    • Insgesamt ist es wichtig, stets vorsichtig zu sein und potenziell riskante Situationen zu vermeiden, besonders wenn Sie sich in einer neuen Umgebung befinden oder sich unsicher fühlen.

  • Senioren in öffentlichen Verkehrsmitteln haben oft Schwierigkeiten beim Ein -und Ausstieg in Bussen und Bahnen.
    • Das ist richtig.
      Seniorinnen und Senioren können aufgrund von Mobilitätsproblemen oder anderen Einschränkungen Schwierigkeiten beim Ein- und Aussteigen in öffentlichen Verkehrsmitteln haben. Es ist wichtig, dass die Betreiber von öffentlichen Verkehrsmitteln dies berücksichtigen und Maßnahmen ergreifen, um den Zugang für Senioren zu erleichtern. Dazu gehören beispielsweise barrierefreie Einstiegsmöglichkeiten, ausreichend Platz für Rollstühle und Gehhilfen sowie gegebenenfalls Hilfestellung durch das Personal. Darüber hinaus ist es auch wichtig, dass andere Fahrgäste rücksichtsvoll sind und bei Bedarf Hilfe anbieten.

  • Senioren auf dem Fahrrad oder Pedelec sind gefährdeter, bei einer Kollision sind die Folgen schlimmer.

> mehr lesen unter > Sicher im Straßenenverkehr > mit Pedelecs & E-Bikes

  • Kein Alkohol als Radfahrerin oder als Radfahrer und auch kein Handy am Ohr!
    • Absolut richtig! Es ist sehr wichtig, sich an die Verkehrsregeln zu halten, besonders wenn man Fahrrad fährt. Sowohl Alkohol als auch die Nutzung eines Handys am Ohr können die Aufmerksamkeit beeinträchtigen und zu gefährlichen Situationen führen. Sich an diese Regeln zu halten, trägt dazu bei, die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer zu gewährleisten.
    • Es kostet 55 Euro Bußgeld, wenn Sie mit dem Handy in der Hand auf dem Fahrrad erwischt werden. Problematischer wird es, wenn es während der unerlaubten Handynutzung zu einem Fahrrad-Unfall kommt. Dann steigt das Bußgeld, und auch deine Versicherung kann unter Umständen die Schadensregulierung verweigern.
    • Wer mit 1,6 Promille oder mehr auf dem Fahrrad erwischt wird, muss mit erheblichen Konsequenzen rechnen. Dazu gehören 3 Punkte im Verkehrszentralregister, ein Bußgeld und die Anordnung einer medizinisch-psychologischen Untersuchung (MPU).
    • Außerdem gibt es drei Punkte in der Verkehrssünderkartei und mindestens sechs Monate Führerscheinentzug. Kommt es zu einem alkoholbedingten Unfall erhöht sich die Geldstrafe auf 45 Tagessätze und der Führerschein ist neun Monate futsch. Zudem könnte auch eine Freiheitsstrafe verhängt werden.

  • Hinweis: Wird fortlaufend komplettiert!

Seitenende

Es hat sich wieder etwas getan!

Darf ich eine Einbahnstraße in Gegenrichtung befahren, wenn ein Hindernis (z. B. ein Tanklaster, der kurzzeitig Öl liefert) die Weiterfahrt versperrt?

> mehr lesen unter > Sicher im Straßenverkehr > Nachgehakt

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