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Dreiste Abzocke

Spam-Anrufe

Anrufe mit kuriosem Gewinn-Versprechen?
Seniorinnen und Senioren und andere Verbraucherinnen und Verbraucher sollten am besten sofort auflegen. Denn Spam-Anrufer lassen nicht locker und versuchen mit perfiden Tricks an persönliche Informationen zu gelangen. Um sich von vornherein vor solchen Telefon-Betrügern zu schützen, informieren kompetente Internetseiten regelmäßig über die Spam-Telefonnummern.

Während es beim Mail-Postfach die Spam-Filterung gibt, müssen Verbraucher beim Telefon oder Smartphone selbst die Augen und Ohren offen halten. 

Die Bundesnetzagentur warnt vor Telefonnummer, bei denen besser nicht abgenommen wird. Alleine im Dezember sind eine Reihe an Nummern dazugekommen.

Wenn eine unbekannte Nummer auf dem Telefon erscheint, können auf der anderen Seite des Hörers reale Gefahren lauern. Erst zuletzt warnte die Verbraucherzentrale vor einer gefährlichen Betrugsmasche. Hilfreich kann es dabei sein, ein paar Nummern bereits im Voraus zu erkennen – oder zu mindestens ihre Muster – um bösen Absichten zu entgehen. Dabei hilft die Bundesnetzagentur, in dem sie über neue Spam-Nummern informiert und abschaltet. Alleine im Dezember ist eine Vielzahl auf die Liste dazugekommen.

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Es gibt mehrere Maßnahmen, die Sie ergreifen können, um sich vor Spam-Anrufen zu schützen:

  • Ignorieren:
    Reagieren Sie nicht auf Anrufe von unbekannten Nummern oder Nummern, die Sie nicht erkennen. Lassen Sie den Anruf einfach auf die Mailbox gehen, wenn vorhanden.
  • Nummern blockieren:
    Viele Mobiltelefone bieten die Möglichkeit, bestimmte Nummern zu blockieren. Sie können die Nummer des Spam-Anrufers blockieren, um zukünftige Anrufe zu verhindern.
  • Anruffilter verwenden:
    Einige Smartphones haben integrierte Anruffilter oder Sie können auch Drittanbieter-Apps verwenden, um Spam-Anrufe zu identifizieren und automatisch zu blockieren.
  • Nicht auf Rückrufe reagieren:
    Reagieren Sie nicht auf Rückrufe, wenn Sie von einer unbekannten Nummer eine Sprachnachricht oder eine SMS erhalten, die Sie dazu auffordern, zurückzurufen. Dies könnte eine Masche von Betrügern sein.
  • Melden:
    In einigen Ländern gibt es Dienste, bei denen Sie Spam-Anrufe melden können. Prüfe Sie, ob es in Ihrem Land eine entsprechende Meldestelle gibt, um Spam-Anrufe zu melden.
  • Spam-Filter verwenden:
    Einige Mobilfunkanbieter bieten Spam-Filterdienste an. Sie können nachfragen, ob Ihr Anbieter solche Dienste anbietet und sie aktivieren.
  • Privatsphäre-Einstellungen überprüfen:
    Stellen Sie sicher, dass ihre Telefonnummer nicht öffentlich zugänglich ist. Überprüfen sie die Privatsphäre-Einstellungen in sozialen Netzwerken und anderen Plattformen, um sicherzustellen, dass Ihre Telefonnummer nicht für Werbezwecke genutzt wird.
  • Apps verwenden:
    Es gibt verschiedene Apps von Drittanbietern, die speziell für die Identifizierung und Blockierung von Spam-Anrufen entwickelt wurden. Einige sind in der Lage, unerwünschte Anrufe zu erkennen und automatisch zu blockieren.
  • Nummern nicht weitergeben:
    Teilen Sie Ihre Telefonnummer nicht leichtfertig online oder in öffentlichen Foren, um die Wahrscheinlichkeit von Spam-Anrufen zu reduzieren.
  • Rechtliche Schritte:
    Wenn die Spam-Anrufe trotz aller Maßnahmen anhalten und besonders belästigend sind, könnte es ratsam sein, rechtliche Schritte zu prüfen. Informieren Sie sich über die Gesetze in Ihrem Land bezüglich unerwünschter Anrufe.

Denken Sie daran, dass die Maßnahmen je nach Land und Region variieren können, also informieren Sie sich bitte über die spezifischen Optionen und Ressourcen in Ihrem Wohnort.
Was es für viele Menschen besonders knifflig gestaltet, einen Spam-Anruf zu erkennen:
Die Betrüger denken sich immer wieder neue Tricks aus, um die Bürgerinnen und Bürger mit vermeintlichen Überraschungsmeldungen wie einem Gewinn oder drohenden Kosten am Apparat zu halten. So schreiben zahlreiche Betroffene beispielsweise, dass die Anrufer von einer kostenpflichtigen Kündigung sprechen, obwohl gar kein Abonnement besteht.

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Darf ich eine Einbahnstraße in Gegenrichtung befahren, wenn ein Hindernis (z. B. ein Tanklaster, der kurzzeitig Öl liefert) die Weiterfahrt versperrt?

> mehr lesen unter > Sicher im Straßenverkehr > Nachgehakt

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