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Parkinson

Parkinson früh erkennen: Können Sie Vanille nicht riechen, sollten Sie sofort zum Arzt!

Parkinson-Krankheit, benannt nach dem britischen Arzt James Parkinson, ist eine neurologische Erkrankung, die vor allem ältere Menschen betrifft. Es handelt sich um eine langsam fortschreitende Erkrankung des Nervensystems, die primär die Bewegungsfähigkeit beeinträchtigt. Hier sind einige wichtige Informationen über Parkinson:

  • Ursache:
    Die genaue Ursache der Parkinson-Krankheit ist noch nicht vollständig verstanden, aber es wird angenommen, dass eine Kombination aus genetischen und Umweltfaktoren eine Rolle spielt. Eine Abnahme der Dopamin-produzierenden Nervenzellen im Gehirn ist ein Hauptmerkmal.
  • Symptome:
    Die Symptome von Parkinson können sich im Laufe der Zeit entwickeln und variieren von Person zu Person. Zu den häufigsten Symptomen gehören Zittern in Ruhe, Steifheit der Muskeln, langsame Bewegungen (Bradykinese) und Gleichgewichtsprobleme. Andere Symptome können auch auftreten, wie zum Beispiel Depressionen, Schlafstörungen und Gedächtnisprobleme.
  • Diagnose:
    Die Diagnose von Parkinson erfolgt durch eine gründliche neurologische Untersuchung, bei der der Arzt die Symptome des Patienten bewertet. Es gibt keine spezifischen Tests, die Parkinson definitiv diagnostizieren können, aber Bildgebungsverfahren wie eine Magnetresonanztomographie (MRT) oder eine Positronen-Emissions-Tomographie (PET) können helfen, andere Erkrankungen auszuschließen.
  • Behandlung:
    Obwohl es keine Heilung für Parkinson gibt, können Medikamente und Therapien die Symptome effektiv kontrollieren und die Lebensqualität verbessern. Die häufigste Behandlung ist die Einnahme von Medikamenten, die Dopamin im Gehirn erhöhen oder die Symptome anderweitig verbessern. In fortgeschrittenen Fällen können chirurgische Eingriffe wie die tiefe Hirnstimulation in Betracht gezogen werden.
  • Lebensstil und Unterstützung:
    Neben medizinischer Behandlung können auch Lebensstiländerungen helfen, die Symptome von Parkinson zu bewältigen. Regelmäßige Bewegung, Physiotherapie, Ergotherapie und logopädische Therapie können dazu beitragen, Beweglichkeit, Gleichgewicht und Sprache zu verbessern. Unterstützung durch Angehörige, Selbsthilfegruppen und psychologische Betreuung kann ebenfalls sehr hilfreich sein.
  • Progression:
    Parkinson ist eine progressive Erkrankung, was bedeutet, dass sich die Symptome im Laufe der Zeit verschlimmern können. Die Progression kann jedoch von Person zu Person variieren, und nicht alle Patienten erleben alle Symptome in gleichem Maße.

Es ist wichtig anzumerken, dass Parkinson eine komplexe Krankheit ist, und jeder Fall individuell ist. Die Behandlung und Betreuung sollten daher immer in Absprache mit qualifizierten medizinischen Fachkräften erfolgen.

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