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30.08.2025

Neue Betrugsmasche über „WhatsApp“
Schönberg/Kreis Plön

Wir, der Seniorenbeirat Schönberg, möchten vor einer besonders hinterhältigen Betrugsmasche über WhatsApp warnen.

Der Trick funktioniert so:

Lesen Sie

> mehr unter > Thema Sicherheit > Telefonbetrug > Täuschung per WhatsApp

Nano-Plastik

(winzige Plastikpartikel kleiner als 1 µm)

Was man bisher weiß

  • Aufnahme in den Körper: Nano- und Mikroplastik kann über Nahrung, Trinkwasser und sogar die Luft in den Körper gelangen. Erste Studien deuten darauf hin, dass Partikel im Blut, in der Lunge und sogar in Organen nachweisbar sind.
  • Entzündungen & Zellstress: Im Labor verursachten Nanoplastikpartikel bei Zellen oxidative Schäden und Entzündungsreaktionen. Ob dies im Menschen in relevanter Stärke passiert, ist noch nicht abschließend bewiesen.
  • Begleitstoffe: Plastik enthält oft Zusatzstoffe (Weichmacher, Flammschutzmittel etc.), die sich lösen können. Diese sind besser untersucht und können gesundheitsschädlich wirken.
  • Alternde Organe & Immunsystem: Mit zunehmendem Alter nimmt die Fähigkeit des Körpers ab, Schadstoffe abzubauen und Entzündungen zu kontrollieren. Das könnte ältere Menschen empfindlicher machen.
  • Chronische Erkrankungen: Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes oder Lungenerkrankungen können durch zusätzliche Belastungen (z. B. Entzündungen) eher verschlimmert werden.
  • Blut-Hirn-Schranke: Es gibt Hinweise, dass Nanopartikel unter bestimmten Umständen Barrieren im Körper überwinden können – ältere Menschen könnten hier ein erhöhtes Risiko haben, da Schutzmechanismen schwächer werden.

Fazit

  • Definitive Beweise fehlen noch, aber es gibt ernstzunehmende Hinweise, dass Nanoplastik das Risiko für Entzündungen, Gefäßschäden und Organschäden erhöhen könnte.
  • Ältere Menschen gelten als empfindlichere Gruppe, sodass die Vorsorge (möglichst wenig Kontakt mit Plastik im Essen, bei Verpackungen, in Trinkwasserflaschen usw.) sinnvoll ist.

✅ Weniger Plastik im Alltag – Checkliste für Senioren

🥤 Trinken & Essen

  • Leitungswasser trinken (ggf. mit Filter) statt Plastikflaschen
  • Glas- oder Edelstahlflaschen benutzen
  • Essen in Glas- oder Porzellanbehältern aufbewahren
  • Keine Plastikschalen in Mikrowelle/Ofen
  • Tee lose kaufen (nicht aus Plastik-Teebeuteln)

🍳 Küche

  • Holz- oder Metalllöffel statt Plastiklöffel
  • Schneidebretter aus Holz oder Glas
  • Edelstahl- oder Gusseisenpfannen statt zerkratztem Teflon
  • Plastikgeschirr nicht erhitzen

🏠 Haushalt

  • Regelmäßig Staub wischen & saugen (Plastik im Hausstaub)
  • Kleidung aus Baumwolle oder Leinen bevorzugen
  • Bei Synthetik-Kleidung: Waschbeutel nutzen (z. B. Guppyfriend)
  • Reinigungsmittel ohne Mikroplastik wählen

🌳 Unterwegs & Alltag

  • Frische, unverpackte Lebensmittel kaufen
  • Möglichst wenig Einwegplastik verwenden
  • Spaziergänge eher in Parks oder Natur als an stark befahrenen Straßen

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