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17.06.2026

Wünsche-, Ideen- und Sorgen-Briefkasten

Ihre Meinung zählt!

Der Seniorenbeirat Schönberg hat ein offenes Ohr für Ihre Wünsche, Ideen und Sorgen. Teilen Sie uns mit, was Sie bewegt und helfen Sie mit, Schönberg noch seniorenfreundlicher zu gestalten.

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Schönberg mit dem Fahrrad entdecken

Das Ostseebad Schönberg und die Probstei lassen sich wunderbar mit dem Fahrrad erkunden. Für Gäste und Einheimische bietet die „Sprottenflotte“ eine moderne und umweltfreundliche Möglichkeit, mobil zu sein und die reizvolle Küstenlandschaft aktiv zu erleben.

Ob entlang der Ostsee, durch die Probsteier Dörfer oder zu den schönen Stränden — zahlreiche gut ausgebaute Radwege laden zu entspannten Touren für jedes Alter ein. Mit den Fahrrädern der „Sprottenflotte“ können Besucherinnen und Besucher flexibel unterwegs sein und die Region ganz individuell entdecken.

Der Seniorenbeirat Schönberg begrüßt dieses nachhaltige Angebot, das Bewegung, Begegnung und umweltfreundliche Mobilität miteinander verbindet. Wir wünschen allen Gästen viel Freude beim Erkunden unseres schönen Ostseebades und der gesamten Probstei!

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> unter > Sicher im Straßenverkehr > Mit Pedelecs & E-Bikes > Die Sprottenflotte


Dienstleistungen fast ausschließlich digital?

Viele ältere Menschen geraten zunehmend in Schwierigkeiten, wenn Dienstleistungen fast ausschließlich digital angeboten werden. Wenn Seniorinnen und Senioren keinen PC, kein Smartphone oder keine Internetkenntnisse haben, gibt es dennoch Möglichkeiten, um an notwendige Arzttermine zu kommen.

1. Telefonische Terminvereinbarung nutzen

  • Viele Arztpraxen sind verpflichtet, weiterhin telefonisch erreichbar zu sein. Auch wenn online-Buchungen stark beworben werden, dürfen Praxen Patientinnen und Patienten ohne Internetzugang nicht ausschließen.
  • Manche Praxen haben spezielle Telefonzeiten, die man sich notieren sollte.

2. Persönlich hingehen

  • Wer mobil ist, kann auch direkt zur Praxis gehen und am Empfang einen Termin vereinbaren. Das ist zwar manchmal mit Wartezeit verbunden, aber ein legitimer Weg.

3. Unterstützung durch Angehörige oder Bekannte

  • Familienmitglieder, Nachbarn oder Freunde können im Auftrag online Termine buchen. Meist reicht es, wenn sie die Krankenkassenkarte oder die persönlichen Daten haben.

4. Hilfe von sozialen Einrichtungen

  • In vielen Städten und gemeinden gibt es Seniorenbeiräte, Seniorenbüros, Nachbarschaftshilfen, Caritas, AWO oder DRK, die Unterstützung bei digitalen Hürden anbieten – bis hin zur Terminbuchung.
  • Manche Apotheken helfen ebenfalls bei der Organisation von Arztterminen.

5. Patientenrechte geltend machen

  • Ärztinnen und Ärzte sind verpflichtet, allen Patientinnen und Patienten den Zugang zu einer Behandlung zu ermöglichen. Niemand darf benachteiligt werden, nur weil er kein Internet oder Smartphone hat.
  • Falls eine Praxis ausschließlich Online-Termine anbietet und keine andere Möglichkeit zulässt, kann man sich an die Kassenärztliche Vereinigung wenden und Beschwerde einreichen.

👉 Kurz gesagt: Niemand muss Internet haben, um medizinische Versorgung zu bekommen. Es lohnt sich, auf das Recht auf analoge Zugänge zu pochen.

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> mehr unter > Alles um Gesundheit > Altersdiskriminierung
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