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12.06.2026

Wünsche-, Ideen- und Sorgen-Briefkasten

Ihre Meinung zählt!

Der Seniorenbeirat Schönberg hat ein offenes Ohr für Ihre Wünsche, Ideen und Sorgen. Teilen Sie uns mit, was Sie bewegt und helfen Sie mit, Schönberg noch seniorenfreundlicher zu gestalten.

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Schönberg mit dem Fahrrad entdecken

Das Ostseebad Schönberg und die Probstei lassen sich wunderbar mit dem Fahrrad erkunden. Für Gäste und Einheimische bietet die „Sprottenflotte“ eine moderne und umweltfreundliche Möglichkeit, mobil zu sein und die reizvolle Küstenlandschaft aktiv zu erleben.

Ob entlang der Ostsee, durch die Probsteier Dörfer oder zu den schönen Stränden — zahlreiche gut ausgebaute Radwege laden zu entspannten Touren für jedes Alter ein. Mit den Fahrrädern der „Sprottenflotte“ können Besucherinnen und Besucher flexibel unterwegs sein und die Region ganz individuell entdecken.

Der Seniorenbeirat Schönberg begrüßt dieses nachhaltige Angebot, das Bewegung, Begegnung und umweltfreundliche Mobilität miteinander verbindet. Wir wünschen allen Gästen viel Freude beim Erkunden unseres schönen Ostseebades und der gesamten Probstei!

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> unter > Sicher im Straßenverkehr > Mit Pedelecs & E-Bikes > Die Sprottenflotte


Diskriminierung durch Technikabhängigkeit

Die Gesellschaft wird immer digitaler, viele Dienstleistungen sind nur noch online erreichbar – und wer kein Smartphone oder keinen PC hat, läuft Gefahr, abgehängt zu werden. Das ist für viele Seniorinnen und Senioren eine Form von Diskriminierung durch Technikabhängigkeit.

Hier sind konkrete Möglichkeiten, was man tun kann:


1. Auf analoge Rechte pochen

  • Verwaltungen, Ärzt:innen, Banken müssen auch ohne Internetzugang erreichbar bleiben (telefonisch oder persönlich).
  • Wenn nur noch Online-Zugang möglich ist, kann man sich an die zuständige Aufsichtsbehörde (z. B. Kassenärztliche Vereinigung, Verbraucherzentrale, Stadtverwaltung) wenden.
  • Niemand darf gezwungen werden, ein Smartphone zu besitzen, um z. B. seine Rente zu bekommen oder medizinische Hilfe zu erhalten.

2. Analoge Alternativen nutzen

  • Telefon: Viele Arztpraxen, Behörden und Banken sind weiterhin telefonisch erreichbar.
  • Persönlich vor Ort: Termine lassen sich oft auch am Schalter, in der Praxis oder über ein Bürgerbüro vereinbaren.
  • Postweg: Manche Angelegenheiten (z. B. Rezepte, Überweisungen) können per Brief erledigt werden.

3. Unterstützung organisieren

  • Familie, Nachbarn, Ehrenamtliche können bei Online-Buchungen helfen.
  • Seniorenbüros, Sozialverbände (z. B. VdK, SoVD), Wohlfahrtsverbände (Caritas, AWO, DRK) bieten Hilfen an, teils sogar feste Sprechstunden.
  • Apotheken und manche Stadtteilzentren helfen beim Organisieren von Terminen.

4. Schrittweise digitale Hilfe annehmen (wenn gewünscht)

  • Viele Volkshochschulen, Seniorenvereine oder Kirchengemeinden bieten einfache Handy- oder PC-Kurse an.
  • Spezielle Seniorenhandys mit großen Tasten und einfacher Bedienung können Einstiegshilfen sein, ohne gleich ein „modernes Smartphone“ nutzen zu müssen.

5. Politisch und gesellschaftlich Druck machen

  • Diskriminierung durch Technik darf nicht hingenommen werden.
  • Seniorenvertretungen und Patientenorganisationen setzen sich dafür ein, dass analoge Zugänge verpflichtend bleiben.
  • Beschwerden bei der Antidiskriminierungsstelle des Bundes können helfen, Druck aufzubauen.

👉 Kernaussage:
Seniorinnen und Senioren haben das Recht auf Teilhabe – auch ohne Smartphone oder Internet. Niemand darf ausgeschlossen werden, nur weil er nicht digital unterwegs ist.

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> mehr unter > Alles um Gesundheit >Altersdiskriminierung
> mehr unter > Alles um Gesundheit > Dienstleistungen fast ausschließlich digital?
> mehr unter > Übrigens … > „Digitale Exklusion“

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